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fremde.heimat.bibel
Ausstellung

21. Juni bis 30. Dezember 2016 - Die Ausstellung ist mit dem Schwerpunkt Reformation über 2016 hinaus verlängert!
Bibelhaus Erlebnis Museum - Metzlerstraße 19, 60594 Frankfurt a.M.

Rund 7.000 Sprachen gibt es auf der Welt. In fast 3.000 Sprachen wurde die Bibel bis heute übersetzt. Schon in der Antike gab es biblische Abschnitte nicht nur auf Hebräisch, sondern auch auf Griechisch und später auf Latein. Früh gab es Übersetzungen in andere Sprachen rund um das Mittelmeer.
Heute ist die Bibel auf allen Erdteilen in vielen Muttersprachen zuhause, auch in ganz entlegenen Gebieten. So unterschiedlich die Menschen, die Kulturen und die Sprachen sind: Vielen sind die Geschichten der Bibel vertraut über alle Grenzen hinweg.

Martin Luther war einer der nachhaltigsten Übersetzer in die deutsche Sprache und schaffte mit seiner bahnbrechenden Übersetzung im ausgehenden Mittelalter eine Reform, die bis heute anhält. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts führte die bibelgesellschaftliche Bewegung zu einem Übersetzungsboom. Bibeln wurden in alle Teile der Welt an Menschen verteilt – immer in deren Muttersprache.

Heute kommen diese Bibeln zurück – im Gepäck der Zugewanderten. Sie tragen zur Vielfalt unserer modernen Gesellschaft bei.

Die Ausstellung erzählt vom exemplarisch von Christinnen und Christen aus unterschiedlichen Herkunftsländern, die in den vergangenen 60 Jahren nach Deutschland zugewandert sind und hier eine neue Heimat gefunden haben.
Eran Shakine: A Muslim, a Christian and a Jew
Ausstellung

28. Oktober 2016 bis 5. März 2017
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

In seinen großformatigen Zeichnungen setzt sich Eran Shakine (* 1962 in Tel Aviv) humorvoll mit der Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Muslimen, Christen und Juden auseinander. Ein äußerlich nicht unterscheidbares Trio steht in der Serie als Symbol für die drei großen Weltreligionen. Auf der Suche nach gemeinsamen Ursprüngen, der Liebe Gottes oder dem Dialog mit Mose, erleben sie verschiedene skurrile oder ganz alltägliche Situationen. So unbeschwert die Zeichnungen wirken, so ernsthaft ist ihre Aussage: Muslime, Christen und Juden teilen trotz der unterschiedlichen Auslegung der Schriften eine gemeinsame Geschichte. Ihre Wünsche, Träume und Hoffnungen liegen letztendlich ganz nah beieinander.
Ort: Eric F. Ross Galerie

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 20 Uhr, montags 10 bis 22 Uhr
Eintritt: Mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
Cherchez la Femme. Perücke, Burka, Ordenstracht
Ausstellung

31. März bis 2. Juli 2017
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

Schlagzeilen und Bademode, Kopftücher und Demonstrationen, Modeschauen und Papstaudienzen: wie viel Religiosität säkulare Gesellschaften vertragen, zeigt eine aktuelle Intervention. In den 1950/60er Jahren trugen Stilikonen wie Grace Kelly das Kopftuch als modisches Accessoire. Heute bedecken Frauen vor allem in  religiösen Zusammenhängen ihre Haare. Diese Traditionen reichen zurück bis in die Antike, als Status und Mode bestimmten, welche Frauen sich verhüllten. Noch immer gilt das Haar vielen Kulturen als zu intim, um es öffentlich zu zeigen. Heute finden Frauen in Judentum und Islam neue Wege, um ihre religiösen Traditionen mit einem modernen Lebensstil zu verbinden. Konflikte in männlich geprägten Gesellsch
Sehr evangelisch - typisch Hannover!?
Ausstellung

30. Oktober 2016 bis 6. August 2017
Historisches Museum Hannover - Burgstraße/Holzmarkt, 30159 Hannover

In Hannover sind mit der EKD, VELKD, UEK und dem Reformierten Bund die Spitzenverbände des deutschen Protestantismus ansässig. Gehört diese hohe Dichte evangelischer Institutionen zu den besonderen Eigenschaften dieser Stadt? Ist sie typisch für Hannover?

Die Bedeutung Hannovers als Zentrum protestantischer Organisationen geht auf den Bischof der Landeskirche Hannovers Hanns Lilje (1899-1977) zurück, der sein Amt 1947 antrat. Als Gegner des NS-Regimes und der „Deutschen Christen“ war er 1944 in Gestapo-Haft genommen und 1945 von US-Truppen befreit worden. Mit ihm verbinden sich das intensive Bemühen um Verständigung und Aussöhnung mit den ehemaligen Kriegsgegnern, ein hohes Engagement in der
internationalen ökumenischen Bewegung sowie im Weltrat der Kirchen.Theologisch richtete sich sein Wirken außerdem besondersauf die Arbeitswelt der Menschen. Lilje erkannte die Bedeutung moderner Kommunikationsmedien für die theologische Arbeit, nutzte dazu den Rundfunk und gründete u.a. das „Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt“. Hanns Lilje gehört zu den Mitbegründern der Deutschen Evangelischen Kirchentage, die seit 1949 fünfmal in Hanno-
ver stattfanden. Besondere Aufmerksamkeit erreichten die hannoverschen Kirchentage der Jahre 1967 und 1983, die im Zeichen von Frieden und Abrüstung standen und zu denen sich mehr als 100.000 Menschen versammelten.

Aus Anlass des Reformationsjubiläums erhält die große Ausstellung „Typisch Hannover!?“ im Historischen Museum eine wichtige Erweiterung unter dem Titel „sehr evangelisch“.

Eine Kooperation des Historischen Museums Hannover und der Hanns-Lilje-Stiftung.
LAST FOLIO - Spuren jüdischen Lebens in der Slowakei
Ausstellung von Yuri Dojc und Katya Krausova

26. Januar bis 24. Februar 2017
Goethe-Universität Frankfurt - Theodor-W.-Adorno-Platz 1 60323 Frankfurt - Lobby des PA-Gebäudes (Präsidium und Administration) Campus Westend

Gezeigt werden Fotos letzter Zeugnisse jüdischer Kultur in der Slowakei.

Geöffnet Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Eintritt: frei
NEVER WALK ALONE: Jüdische Identitäten im Sport
Ausstellung

22. Februar bis 7. Januar 2017

Jüdisches Museum München - St.-Jakobs-Platz 16, 80331 München

Ernst Emanuel Simon verließ den Berliner Sport Club nach antisemitischen Erfahrungen als Soldat im Ersten Weltkrieg. Er trat 1918 dem Jüdischen Turn- und Sportverein Bar Kochba bei. Neben seinem Medizinstudium in Würzburg wurde er 1919 Berlin-Brandenburgischer Meister sowie 1921 Bayerischer Meister im 800-Meter-Lauf. Er war Mitbegründer des Makkabi-Weltverbandes und wanderte 1924 nach Palästina aus. Dort setzte er sich für die Institutionalisierung des Sportunterrichtes ein. Er war Mitorganisator der ersten Makkabiade 1932, den ersten jüdischen Weltsportspielen in Palästina. Vor allem war er ein Pionier der Sportmedizin. Sein Foto beim Zieleinlauf im August 1919 ist das Eröffnungsbild der Ausstellung "Never Walk Alone. Jüdische Identitäten im Sport."

In den beiden Ausstellungsebenen positionieren sich Sportlerinnen und Sportler und Fans jüdischer Herkunft in der Sportarena. Die Konzentration auf einzelne Biografien erlaubt es einerseits, die Selbstwahrnehmung der Sportlerinnen und Sportler zu betrachten und andererseits auch Zuschreibungen von außen offenzulegen. Die Anfänge der Sportbegeisterung sind ebenso Thema wie die facettenreichen 1920er Jahre sowie Ausgrenzung und Verfolgung während des Nationalsozialismus. Der Bogen wird von jüdischen Überlebenden in den Displaced-Person Camps der deutschen Nachkriegszeit über sportliche Positionierungen von Deutschen jüdischer Herkunft in der Emigration gespannt; bis hin zu athletischen Leistungen, die in den letzten Jahren Beiträge zum lokalen Sportgeschehen liefern.

Der Titel der Ausstellung !Never Walk Alone" ist inspiriert von dem Lied "You'll Never Walk Alone", das ursprünglich für das Musical "Carousel" geschrieben wurde. Der Liedtexter Oscar Hammerstein II. und der Komponist Richard Rodgers, übrigens beide jüdisch-amerikanischer Herkunft, vermitteln hierin Zugehörigkeit, Motivation, Trost und Unterstützung für die Protagonistin. In den Sportarenen ist die Idee der Singenden — inzwischen nicht mehr nur beim FC Liverpool — vergleichbar.

Katalog zur Ausstellung
Never Walk Alone. Jüdische Identitäten im Sport
Herausgegeben von Jutta Fleckenstein und Lisa-Maria Tillian-Fink. Mit Beiträgen von Michael Brenner, Gabriel N. Finder, Anke Hilbrenner, Robert Jütte, Wolf-Dietrich Junghanns, Hans Joachim Teichler, Moshe Zimmermann u.a. und Zitaten von Alfred Flatow, Max Nordau, Kurt Landauer, Vicki Baum, Walther Bensemann, Paula Stuck v. Reznicek, u.a.
Hentrich & Hentrich Verlag, Berlin 2017, 240 Seiten, 24,90 Euro. ISBN 978-3-95565-193-0

Religramme – Gesichter der Religionen
- eine Mitmach-Wanderausstellung in Niedersachsen und den sozialen Medien

05.02. - 05.03.2017 - Peine
10.03. - 06.04.2017 - Osterrode/Harz
10.04. - 30.04.2017 - Uelzen
03.05. - 24.05.2017 - Osnabrück
29.05. - 21.06.2017 - Hannover

In der Ausstellung „Religramme – Gesichter der Religionen“ stellen sich 20 Frauen und Männer aus 20 unterschiedlichen Religionsgemeinschaften und Kulturen vor. Viele von ihnen leben noch nicht immer in Deutschland und haben Traditionen aus ihren Heimatländern mitgebracht. Davon erzählen sie und von ihrem Glauben. Außerdem nehmen sie die Besucher mit an die Orte ihrer Religionen, stellen ihre Musik vor und gewähren Einblicke in ihr Leben. Das Besondere: Der Besucher kann auch Teil der Ausstellung werden – mit Hilfe der Sozialen Medien.

Die Wanderausstellung soll in mindestens 15 niedersächsischen Städte gezeigt werden und vielleicht auch in anderen Bundesländern. Vor Ort werden die unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften einbezogen. Sie bieten Führungen in ihren Gebetshäusern und Vorträge oder andere Veranstaltungen an. Eine wichtige Rolle spielt der digitale Teil der Ausstellung. Dort beantworten die Menschen zu den Gesichtern der Ausstellung viele Fragen. Zum Beispiel „Was ist dir wichtig an der Tradition deiner Religion?“ oder „Wie stehst du zu Menschen mit einem anderen Glauben?“

Konzeption der Ausstellung: Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Religramme auf religionen-entdecken.de
GERMANIJA – Wie ich in Deutschland jüdisch und erwachsen wurde


22. Februar 2017 - 18:00 Uhr
Katholischen Akademie in Berlin e.V. - Hannoversche Straße 5, 10115 Berlin

Dezember 1993, Dnepropetrowsk, Ukraine. Der 22-jährige Dmitrij Belkin nimmt drei Taschen und sechs Bücher, setzt sich in einen Bus und fährt ins völlig Ungewisse, nach Deutschland, wie eine Viertelmillion andere Juden aus der Ex-UdSSR auch.
Er kommt als Einwanderer in ein Land im Umbruch: Postsowjetischer Blick trifft auf alte und neue Bundesrepublik, in der für ihn und seine Familie eine jüdische Selbstentdeckung möglich wird. Deutsche Zeitgeschichte im Spiegel einer sehr persönlichen und zugleich politischen Erzählung, die ihr Licht auch auf die heutige turbulente Zeit der Einwanderung wirft.

Dmitrij Belkin, geboren 1971 in der Ukraine (damals UdSSR), kam 1993 als „Kontingentflüchtling“ nach Deutschland. In Tübingen schloss er sein bereits in der Ukraine begonnenes Studium der Geschichte und Philosophie mit Promotion ab. Nach Stationen am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte, beim Jüdischen Museum Frankfurt, beim Fritz Bauer-Institut und einem Jahr in den USA ist er heute als Referent beim jüdischen Ernst Ludwig Ehrlich-Studienwerk und als Publizist in Berlin tätig, wo er mit seiner Familie lebt.

Anmeldung bitte unter Telefon.: 030-283095-0 oder per Mail an salomon@katholische-akademie-berlin.de
Das Bedürfnis zu glauben. Neue Perspektiven auf Psychoanalyse und Religion
Öffentlicher Abend im Rahmen des 10. Berliner Kolloquiums Junge Religionsphilosophie
Akademieabend

24. Februrar 2017 - 19.00 Uhr
Katholische Akademie in Berlin - Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin

Die Psychoanalyse gilt weithin als prominente Stimme der Religionskritik. Julia Kristeva erinnert uns an alternative Traditionen psychoanalytischen Denkens, die Religion gerade als Teil der menschlichen Natur konzipieren.

Gastreferenten: Prof. Christoph Türcke, Leipzig; Prof. Dr. Thomas M. Schmidt, Frankfurt und Prof. Dr. Jürgen Manemann, Hannover
All we need is less: Innerer Wandel - Äußerer Wandel
Vortrag von Manfred Folkers

24. Februar 2017 - 19:00 Uhr
Haus der Religionen - Böhmerstraße 8, 30173 Hannover

„Den Zwängen der gegenwärtigen Wachstumskultur ist nur mit leichtem Gepäck zu entkommen“, sagt Manfred Folkers. Wer sich in diesem Sinne engagieren möchte, benötigt "Resilienz": Die Kraft zum inneren Wandel. Um sie zu entwickeln, ist die von Verbundenheit und Verantwortung geprägte buddhistische Haltung "Samtusta" besonders hilfreich: "Zufrieden sein. Nicht anhaften. Freude finden am Bewirken".

Referent: Manfred Folkers, Vorsitzender des Vereins „Achtsamkeit in Oldenburg“

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Buddhistischen Bund Hannover e.V.

Eintritt frei, Spenden sind willkommen.
Religionen laden ein...
Zu Gast im Tibet-Zentrum


8. März 2017 - 10:00 Uhr
Tibet-Zentrum, Odeonstr. 2, Hannover

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen?

Dann bietet Ihnen diese Begegnungsreihe die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

In der Odeonstraße kann man eines kleines Stück Tibet erleben. Unter einem Dach befindet sich eine Kinderkrippe, ein Tempel und eine Hausgemeinschaft von Mönchen und Nonnen, die die buddhistische Philosophie lehren. Myriam Abdel-Rahman Sherif hat mit Gleichgesinnten den Verein "Samten Dargye Ling e.V." gegründet, den sie vorstellt.

Anmeldung im Haus der Religionen erforderlich:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

3,00 Euro Teilnahmegebühr

Veranstaltungsreihe Haus der Religionen · Böhmerstr. 8 · 30173 Hannover
www.haus-der-religionen.de
in Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
www.kulturtreffhainholz.de
"...und plötzlich fang ich an zu singen"
Frauen geben Einblicke in die Kraftquellen ihres Alltags
Veranstaltungsreihe von Frauen für Frauen

2. April 2017 - 14:00 Uhr
Islamische Gemeinschaft Jama'at-un Nure.V., Dieckbornstr.11, Hannover

Dieses Frauenprojekt wird von Jüdinnen, Christinnen, Musliminnen, Buddhistinnen, Hindus und Bahai vorbereitet.

"Was ist der Sinn dieser Pilgerreise für dich?", frage ich die junge Muslima. "Seelenfrieden", antwortet sie mir. In der Moschee in Linden hören wir von den religiösen Hintergründen der muslimischen Hadsch. Auch Buddhistinnen und Bahai berichten von ihren Pilgerfahrten.

Diese Reihe lädt Frauen aus allen Religionen und Kulturen dazu ein, Kraftquellen von Frauen kennenzulernen, diese selbst auszuprobieren und sich auszutauschen, um diese Quellen als kleine Schätze für sich zu bewahren und sie im Alltagsleben zu aktivieren. Jeder Nachmittag ist einem Thema gewidmet, das von Frauen aus mindestens zwei Religionsgemeinschaften beleuchtet wird.

In Workshops haben alle die Möglichkeit ihre Erfahrungen einzubringen.

Bitte melden Sie sich fünf Tage vor der jeweiligen Veranstaltung an:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zeit mit Ihnen.

Kostenbeitrag: 3,00 Euro
Religionen laden ein...
Zu Gast im Sri Muthumariamman Tempel


12. April 2017 - 11:30 Uhr
Sri Muthumariamman Tempel, Carl-Buderus-Str.3, Hannover

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen?

Dann bietet Ihnen diese Begegnungsreihe die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

Rajiny Kumaraiah wird eine kleine Einführung zum Tempel und eine Hinführung zur Puja geben, die man anschließend miterleben kann. In der hinduistischen Puja wird die Gottheit wie ein geladener und verehrter Gast behandelt. Die Gottheit nimmt in ihrer Statue Platz, bekommt Wasser und Erfrischungen gereicht und wird schließlich mit der Bitte um Segen entlassen.

Anmeldung im Haus der Religionen erforderlich:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

3,00 Euro Teilnahmegebühr

Veranstaltungsreihe Haus der Religionen · Böhmerstr. 8 · 30173 Hannover
www.haus-der-religionen.de
in Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
www.kulturtreffhainholz.de
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Zu Gast im buddhistischen Kloster Vien Giac


10. Mai. 2017 - 10:00 Uhr
Buddhistisches Kloster Vien Giac, Karlsruher Str. 6, Hannover

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen?

Dann bietet Ihnen diese Begegnungsreihe die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

Hugo Cardenas öffnet die Pagode Vien Giac, eines der größten religiösen und kulturellen Zentren für Buddhisten in Deutschland. Wir haben die Möglichkeit an einer Mittagszeremonie teilzunehmen, die die Ohren, Augen, den Geist und die Seele berührt.
Lassen Sie sich einladen und seien Sie zu Gast...

Anmeldung im Haus der Religionen erforderlich:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

3,00 Euro Teilnahmegebühr

Veranstaltungsreihe Haus der Religionen · Böhmerstr. 8 · 30173 Hannover
www.haus-der-religionen.de
in Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
www.kulturtreffhainholz.de

  
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Zu Gast in der russisch orthodoxen Kirche (MP)


14. Juni 2017 - 10:00 Uhr
Russisch Orthodoxen Kirche (MP) Maria Verkündigung, Schulenburger Landstr.126 A, Hannover

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen?

Dann bietet Ihnen diese Begegnungsreihe die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

Warum feiern orthodoxe Christen Weihnachten im Januar? Warum gibt es so viele Fastenzeiten? Warum gibt es keine Kirchenbänke in einer orthodoxen Kirche? Alexej Tereschenko öffnet due russisch orthodoxe Kirche Maria Verkündigung in Hainholz und erläutert die Haltung zu Gott in der christlich orthodoxen Kirche, in deren Ritus er uns anschaulich einführt.

Anmeldung im Haus der Religionen erforderlich:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

3,00 Euro Teilnahmegebühr

Veranstaltungsreihe Haus der Religionen · Böhmerstr. 8 · 30173 Hannover
www.haus-der-religionen.de
in Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
www.kulturtreffhainholz.de
Siehe, ich habe dich gesandt!
Bibelseminar zur Gestalt des Richters Gideon


3. bis 5. März 2017
Don Bosco Haus - Göttinger Chaussee 147, 30459 Hannover

Das Buch der Richter thematisiert die kriesengeschüttelte Übergangszeit in der Geschichte des jüdischen Volkes zwischen Landnahme durch Josua und Einsetzung der ersten Könige Israels Saul und David. In dieser orientierungslosen und kriegsgeplagten Zeit erstehen den noch ungeeinten losen Stämmmen Israels zahlreiche charakterstarke Führungspersönlichkeiten, die sowohl die Willkürherrschaft einzelner dominanzbesessener Stämme als auch den Synkretismus und den wieder und wieder erfolgenden Abfall in kanaaäischen Götzendienst zu beenden bemüht sind. Eine herausragende Gestalt jener Zeit ist der Richter Gideon.

Gerd Brockhaus und Yuval Lapide laden zu einer Begegnung von Juden und Christen ein.

Kosten:
Teilhnahme nur Freitagabend (10 €), nur Samstag/Sonntag (70 €), komplettes Wochenende (75€)

Anmeldung:
Bis zum 10. Februar 2017 telefonisch oder per E-Mail an Gerd Brockhaus, Telefon: 0511 64221420, E-Mail: brockhaus@marienwerder.de
Religionsunterricht im Dialog: Bibel und Koran
Fortbildungsreihe für evangelische, katholische & muslimische Religionslehrerinnen und -lehrer

7. März 2017
Hanns-Lilje-Haus - Knochenhauerstraße 33, 30159 Hannover

Im Unterricht jeder Glaubensgemeinschaft sollen die Kinder auch über Tellerrand blicken. Aber wie? "Religionsunterricht im Dialog" möchte gemeinsame Schwerpunkte der drei o. g. Fächer fachwissenschaftlich und religionspädagogisch beleuchten und Hilfestellungen für die Gestaltung eines kompetenten Unterrichts geben, Darin geht es um die die Benennung von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und um die Anbahnung eines wertschätzenden Dialogs.

Veranstalter sind das Bistum Hildesheim, das Zentrum islamische Religionspädagogik Niedersachsen (ZIRP), das Bistum Osnabrück und das rpi-Loccum.

Das Programm und mehr Informationen finden Sie hier auf dem Flyer  (PDF, 2,6 MB)
Autoren: Barbara Wolf-Krause, Jane Baer-Krause
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