Ramadan

- der Fastenmonat im Islam
Marburger Bürger feiern gemeinsam mit Muslimen in einem Ramadanzelt.
© epd-bild/Foto: Rolf K. Wegst
Ramadan heißt der 9. Monat auf dem Islamischen Kalender. Er ist der Fastenmonat der Muslime, dauert 29 oder 30 Tage und endet mit dem Fest des Fastenbrechens. Auf Arabisch heißt es Id al-Fitr. Vor allem viele Türken nennen es auch Zuckerfest.

Einmal im Jahr ist in vielen muslimischen Familien alles anders als sonst. Dann steht das Frühstück schon auf dem Tisch lange bevor es hell wird. Fast jeder isst eine Scheibe Brot mehr als sonst und trinkt vor allem viel, denn tagsüber gibt es im Ramadan nichts zu essen und zu trinken. Außerdem gelten in der Fastenzeit auch noch andere Regeln.

Im Ramadan wollen viele Muslime einmal besonders über ihren Glauben nachdenken und Allah näher kommen. Dieses Fasten ist für Muslime ein wichtiges Gebot. Es steht im Koran, heißt Saum und gehört zu den "Fünf Säulen des Islam".
 

Eure Fragen zum Ramadan


Warum gibt des den Ramadan?
 
Islam
Autoren: Jane Baer-Krause, Rebekka Illner, ar
 
Bildnachweise 

Kommentare

Warum fasten Muslime im Ramadan? - Adil

Hallo Adil, die Antwort findest du, wenn du oben unter dem Text die Frage "Warum essen und trinken Muslime im Ramadan nur von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang" anklickst. - Barbara

Weil sie es können! :-) - Isso

Wie lange dauert das Zuckerfest? - anonym

Das Zuckerfest wird meistens drei Tage lang am Ende des Ramadan gefeiert. Mehr darüber, wie es gefeiert wird, erfährst du im Lexikon unter dem Stichwort "Zuckerfest". - Barbara

Frauen, die ihre Periode haben, dürfen nicht fasten. - Lilly

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