Weihnachtsplätzchen

- erinnern an die Fastenzeit
Eine Hand legt Weihnachtsplätzchen auf ein Backblech.
© find-das-bild/Redaktion
In vielen christlichen Familien duftet es im Advent besonders gut. Dann werden Lebkuchen und Plätzchen gebacken, oft mit Zimt, Vanille, Anis oder Cardamom. Die Idee zu den Weihnachtsplätzchen kommt vermutlich aus mittelalterlichen Klöstern. Das Gebäck soll eigentlich daran erinnern, dass der Advent früher eine Fastenzeit war. Damals verzichteten viele Menschen vor Weihnachten auf die Mahlzeiten. Um den größten Hunger zu stillen, knabberten sie ein wenig an kleinen Keksen herum.

Heute naschen wir das leckere Gebäck meist zusätzlich. Trotzdem hat die Weihnachtsbäckerei noch einen Sinn: Mit den Plätzchen können wir anderen eine Freude bereiten. Außerdem kannst du dich mit deinen Freundinnen und Freunden zum Backen verabreden und dabei Spaß haben. Und ihr könnt beim Kneten und Ausstechen Gedanken über Weihnachten und euren Glauben austauschen. Rezepte für leckere Plätzchen findest du im Kasten rechts.

Eure Fragen zu den Weihnachtsplätzchen



Christentum
Autoren: Rebekka Illner, jb 
 
Bildnachweise 

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