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Buddhismus

- die Lehre von Siddharta Gautama

Der Buddhismus ist die Lehre von Siddharta Gautama. Er kam als Hindu zur Welt. Später beobachtete er, dass alle Menschen auf der Welt leiden. Manche, weil sie krank, arm oder einsam sind, andere, weil sie ein schlimmes Schicksal verkraften müssen. Aber auch gesunde, reiche und vom Schicksal verwöhnte Menschen sind von Unzufriedenheit oder sogar Neid, Gier oder Hass geplagt.
Siddharta versank tief in seinen Gedanken. In dieser Meditation fand er nach buddhistischem Glauben einen Weg, sich von allem Leid zu befreien. Er führte ein bescheidenes Leben, bescherte seinen Mitmenschen nur Freude und Gutes und betrachtete alle Menschen und Dinge ohne sie in irgendeiner Form zu bewerten. Das führte ihn zur wahren Erkenntnis aller Dinge. Damit war er der Buddha. Buddha heißt „der Erleuchtete“.
Siddharta Gautama erzählte den Menschen von seinen Erfahrungen, damit auch sie sich von allem Leid befreien und in Frieden leben konnten. Das war vor rund 2500 Jahren. Seine Lehre ist inzwischen sehr verbreitet – vor allem in Asien.
Auch anderen Menschen kann es gelingen, ein weiser und erleuchteter Mensch und damit ein Buddha zu werden. Viele Buddhisten glauben, dass dies auch schon häufig geschehen ist. Viele andere Gläubige meinen, das noch kein Mensch so lange Buddha war wie Siddharta Gautama. 


Eure Fragen zum Buddhismus


Ist der Buddhismus auch ohne Gott eine Religion?
Die Entdeckerkinder sitzen alle hintereinander und bilden von oben gesehen ein Fragezeichen
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