Wie kommt der Glaube in die Wissenschaft?

Zu vielen uns geläufigen Religionen kann man sagen, dass sie in ihrem Kern alle ähnliche bis identische Kernthemen ansprechen.
Die Einzige Religion, die sagt, ich soll alles, was ich lerne, überprüfen, ist der Buddhismus. Dadurch hebt sich dieser doch sehr stark von anderen Religionen hervor, was ihn auch eher für Aussenstehende attraktiv macht.

Wie kommt es allerdings, dass man im Buddhismus (trotzdem gesagt wird, dass man alles überprüfen soll was man lernt) bspw. an eine Wiedergeburt glaubt und hofft, irgendwann aus diesem Kreislauf ausbrechen zu können.
Ich möchte niemandem diesen Glauben streitig machen, nur verstehe ich nicht, dass man im Buddhismus an etwas "Glaubt", obwohl man den Glaube an sich nicht überprüfen kann, da er individuell ist.

Um auf den Titel zu sprechen zu kommen:
Mir persönlich wurde der Buddhismus als eine Wissenschaft näher gebracht und er hat weist mir auch viel wahres auf, doch bin ich den Naturwissenschaften sehr zugetan und würde mich nicht als gläubigen Menschen beschreiben. Ich hinterfrage die Dinge gerne und so wurde ich an den Buddhismus heran geführt. An etwas, was sich mit Ethik auseinandersetzt und doch alles kritisch hinterfragt.
Wie kann aber aus soetwas ein Glaube entstehen, oder, was wahrscheinlicher ist, wie kann aus Glaube eine Wissenschaft entstehen?

LG Paul
Wie kommt der Glaube in die Wissenschaft?
Buddhismus
Paul

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