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Interkulturelle Woche 2017: Vielfalt verbindet.


Bundesweite Veranstaltungen:
http://www.interkulturellewoche.de/datenbank
Was glaubst du? Religion und Weltanschauung
Kinder- und Jugendbuchausstellung „Frankfurter LeseEule 2017"

13. November bis 3. Dezember 2017 - Mo.– Fr. 9:00–18:00 Uhr Sa. + So. 10:00–18:00 Uhr
Frankfurter Römer - Römerberg 23, 60311 Frankfurt am Main

Mehr als 800 Neuerscheinungen aus dem Bereich Kinder- und Jugendbuch werden gezeigt. Es kann geschmökert und ein Bücherrätsel gelöst werden, an vielen Tagen finden Veranstaltungen und Aktionen in der Römerhalle und im Ratskeller statt. Das Schwerpunktthema diesmal: Religion und Weltanschauung. Die ganze Vielfalt von Glaubensrichtungen darzustellen, ist im Rahmen der LeseEule nicht möglich. Die LeseEule 2017 bietet daher eine Annäherung an das komplexe Thema mit einem Fokus auf die großen Weltreligionen. Die Buchauswahl und die Veranstaltungen sind bunt und ungewöhnlich. Lassen Sie sich überraschen, wie spannend Glaube sein kann!

Zu Reisen in die Welt der Bibel, der Reformationszeit und des Orients lädt das Bibelhaus Erlebnis Museum im Begleitprogramm ein. Schulklassen können sich ab sofort anmelden. Mehr Infos zu den Veranstaltungen gibt es hier.

Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.

Veranstalter: Jugend- und Sozialamt, Frankfurt am Main, Stadtbücherei Frankfurt am Main, Stadtschulamt Frankfurt,Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland e. V.
fremde.heimat.bibel
Ausstellung

Seit Januar 2017
Bibelhaus Erlebnis Museum - Metzlerstraße 19, 60594 Frankfurt a.M.

Rund 7.000 Sprachen gibt es auf der Welt. In fast 3.000 Sprachen wurde die Bibel bis heute übersetzt. Schon in der Antike gab es biblische Abschnitte nicht nur auf Hebräisch, sondern auch auf Griechisch und später auf Latein. Früh gab es Übersetzungen in andere Sprachen rund um das Mittelmeer.
Heute ist die Bibel auf allen Erdteilen in vielen Muttersprachen zuhause, auch in ganz entlegenen Gebieten. So unterschiedlich die Menschen, die Kulturen und die Sprachen sind: Vielen sind die Geschichten der Bibel vertraut über alle Grenzen hinweg.

Martin Luther war einer der nachhaltigsten Übersetzer in die deutsche Sprache und schaffte mit seiner bahnbrechenden Übersetzung im ausgehenden Mittelalter eine Reform, die bis heute anhält. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts führte die bibelgesellschaftliche Bewegung zu einem Übersetzungsboom. Bibeln wurden in alle Teile der Welt an Menschen verteilt – immer in deren Muttersprache.

Heute kommen diese Bibeln zurück – im Gepäck der Zugewanderten. Sie tragen zur Vielfalt unserer modernen Gesellschaft bei.

Die Ausstellung erzählt vom exemplarisch von Christinnen und Christen aus unterschiedlichen Herkunftsländern, die in den vergangenen 60 Jahren nach Deutschland zugewandert sind und hier eine neue Heimat gefunden haben.

Zum 500. Reformationsjubiläum erwarten Besucherinnen und Besucher außerdem Drucke und Autographen aus fünf Jahrhunderten Kirchen- und Kulturgeschichte. Dazu gehören neben der Wartburgübersetzung Martin Luthers von 1522 im Original weitere Erstdrucke und Autographen der Reformationszeit von Martin Luther bis Jean Calvin.
NEVER WALK ALONE: Jüdische Identitäten im Sport
Ausstellung

22. Februar 2017 bis 7. Januar 2018

Jüdisches Museum München - St.-Jakobs-Platz 16, 80331 München

Ernst Emanuel Simon verließ den Berliner Sport Club nach antisemitischen Erfahrungen als Soldat im Ersten Weltkrieg. Er trat 1918 dem Jüdischen Turn- und Sportverein Bar Kochba bei. Neben seinem Medizinstudium in Würzburg wurde er 1919 Berlin-Brandenburgischer Meister sowie 1921 Bayerischer Meister im 800-Meter-Lauf. Er war Mitbegründer des Makkabi-Weltverbandes und wanderte 1924 nach Palästina aus. Dort setzte er sich für die Institutionalisierung des Sportunterrichtes ein. Er war Mitorganisator der ersten Makkabiade 1932, den ersten jüdischen Weltsportspielen in Palästina. Vor allem war er ein Pionier der Sportmedizin. Sein Foto beim Zieleinlauf im August 1919 ist das Eröffnungsbild der Ausstellung "Never Walk Alone. Jüdische Identitäten im Sport."

In den beiden Ausstellungsebenen positionieren sich Sportlerinnen und Sportler und Fans jüdischer Herkunft in der Sportarena. Die Konzentration auf einzelne Biografien erlaubt es einerseits, die Selbstwahrnehmung der Sportlerinnen und Sportler zu betrachten und andererseits auch Zuschreibungen von außen offenzulegen. Die Anfänge der Sportbegeisterung sind ebenso Thema wie die facettenreichen 1920er Jahre sowie Ausgrenzung und Verfolgung während des Nationalsozialismus. Der Bogen wird von jüdischen Überlebenden in den Displaced-Person Camps der deutschen Nachkriegszeit über sportliche Positionierungen von Deutschen jüdischer Herkunft in der Emigration gespannt; bis hin zu athletischen Leistungen, die in den letzten Jahren Beiträge zum lokalen Sportgeschehen liefern.

Der Titel der Ausstellung !Never Walk Alone" ist inspiriert von dem Lied "You'll Never Walk Alone", das ursprünglich für das Musical "Carousel" geschrieben wurde. Der Liedtexter Oscar Hammerstein II. und der Komponist Richard Rodgers, übrigens beide jüdisch-amerikanischer Herkunft, vermitteln hierin Zugehörigkeit, Motivation, Trost und Unterstützung für die Protagonistin. In den Sportarenen ist die Idee der Singenden — inzwischen nicht mehr nur beim FC Liverpool — vergleichbar.

Katalog zur Ausstellung
Never Walk Alone. Jüdische Identitäten im Sport
Herausgegeben von Jutta Fleckenstein und Lisa-Maria Tillian-Fink. Mit Beiträgen von Michael Brenner, Gabriel N. Finder, Anke Hilbrenner, Robert Jütte, Wolf-Dietrich Junghanns, Hans Joachim Teichler, Moshe Zimmermann u.a. und Zitaten von Alfred Flatow, Max Nordau, Kurt Landauer, Vicki Baum, Walther Bensemann, Paula Stuck v. Reznicek, u.a.
Hentrich & Hentrich Verlag, Berlin 2017, 240 Seiten, 24,90 Euro. ISBN 978-3-95565-193-0

Religramme – Gesichter der Religionen
- eine Mitmach-Wanderausstellung in Niedersachsen und in den sozialen Medien

09.01. - 07.02.2018 - Göttingen

In der Ausstellung „Religramme – Gesichter der Religionen“ stellen sich 20 Frauen und Männer aus 20 unterschiedlichen Religionsgemeinschaften und Kulturen vor. Viele von ihnen leben noch nicht immer in Deutschland und haben Traditionen aus ihren Heimatländern mitgebracht. Davon erzählen sie und von ihrem Glauben. Außerdem nehmen sie die Besucher mit an die Orte ihrer Religionen, stellen ihre Musik vor und gewähren Einblicke in ihr Leben. Das Besondere: Der Besucher kann auch Teil der Ausstellung werden – mit Hilfe der Sozialen Medien.

Die Wanderausstellung soll in mindestens 15 niedersächsischen Städte gezeigt werden und vielleicht auch in anderen Bundesländern. Vor Ort werden die unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften einbezogen. Sie bieten Führungen in ihren Gebetshäusern und Vorträge oder andere Veranstaltungen an. Eine wichtige Rolle spielt der digitale Teil der Ausstellung. Dort beantworten die Menschen zu den Gesichtern der Ausstellung viele Fragen. Zum Beispiel „Was ist dir wichtig an der Tradition deiner Religion?“ oder „Wie stehst du zu Menschen mit einem anderen Glauben?“

Konzeption der Ausstellung: Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Religramme auf religionen-entdecken.de
Welcome to Jerusalem
Ausstellung

11. Dezember 2017 – 30. April 2019
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Altbau 1. OG

Kirchen, Moscheen und Synagogen prägen das Bild der Altstadt von Jerusalem. Eine große Anzahl christlicher Konfessionen aus aller Welt, muslimische und jüdische Glaubensrichtungen haben diese Stadt zu einem ihrer spirituellen Zentren auserkoren. Gleichzeitig ist Jerusalem von außerordentlicher politischer Brisanz, als Hauptstadt des seit 1948 bestehenden Staates Israel und als beanspruchte Hauptstadt eines künftigen Staates Palästina. Die Ausstellung »Welcome to Jerusalem« thematisiert auf mehr als 1.000 Quadratmetern diese Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind.
Schlaglichtern auf die Geschichte Jerusalems von der Zeit Herodes bis heute werden aktuelle Stimmen gegenübergestellt, die darüber Auskunft geben, wie Jüdinnen und Juden, Israelis, Palästinenser und Touristen in dieser Stadt leben und sie wahrnehmen. Internationale künstlerische Arbeiten kommentieren historische Ereignisse, politische Positionen und Virtual-Reality-Filme machen die Besucher mit einer in jeder Hinsicht bemerkenswerten und aufregenden Stadt bekannt. In einer Film-Lounge wird die Echtzeit-Dokumentation »24h Jerusalem« zu sehen sein.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Mit freundlicher Unterstützung der LOTTO-Stiftung
Das Begleitprogramm wird realisiert mit Unterstützung der Siemens AG.

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 20 Uhr, montags 10 bis 22 Uhr
Eintritt: Mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)

Mehr Informationen hier
Menschenrechte und Religionen – ein Widerspruch?
Jüdische und islamische Perspektiven auf Menschenrechte

Dialogische Ringvorlesung im Rahmen des Jüdisch-Islamischen Forums

Die Ringvorlesung greift menschenrechtlich brisante Fragen aus unterschiedlichen Lebensbereichen auf und beleuchtet sie aus jüdischer und islamischer Perspektive. Zu jeder Vorlesung sind zwei Wissenschaftler eingeladen, die die jeweiligen Positionen vorstellen und miteinander in einen Dialog treten.
Die Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung statt.

23. November 2017 - 19:00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Saal W. Michael Blumenthal Akademie

Menschenrechte gelten als säkulares Wertesystem, das in der christlichen Tradition verwurzelt universelle Geltung beansprucht. Dabei haben auch jüdische und islamische Traditionen über Jahrhunderte ethische Maßstäbe entwickelt, die für ihre Anhänger verbindlich sind. Wo bestehen Spannungsfelder zwischen diesen Normen? Wo liefern Judentum und Islam Anknüpfungspunkte an einen zeitgenössischen Menschenrechtsdiskurs oder besteht gar eine Unvereinbarkeit zwischen beiden?
Es diskutieren Shaheen Sardar Ali, Professorin der Rechtswissenschaften an der University of Warwick und Jill Jacobs, Rabbinerin und Geschäftsführerin der gemeinnützigen Organisation »T‘ruah: The Rabbinic Call for Human Rights«.

Englisch mit deutscher Simultanübersetzung

Eintritt: frei

Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder reservierung@jmberlin.de

Weitere Termine der Ringvorlesung:
25. Januar 2018: Menschenrechtsabkommen und ihre Rezeption
8. März 2018: Das Recht auf Leben
12. April 2018: Wie viel Kritik vertragen Judentum und Islam?
3. Mai 2018: Gleich vor Gott und den Menschen?
14. Juni 2018: Mein Gott, dein Gott, kein Gott
Mod Helmy: Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete

23. November 2017 - 19:00 bis 21:00 Uhr
Haus der Religionen, Böhmerstr. 8, 30173 Hannover

Igal Avidan stellt sein neues Buch vor: Die wahre Geschichte des »arabischen Schindler«
Die meisten Menschen in Nazi-Deutschland reagierten gleichgültig auf die Judenverfolgung, viele nahmen aktiv daran teil. Nur 600 von ihnen wurden von Yad Vashem als Judenretter geehrt und ein einziger war ein Araber. Der Arzt Mod (Mohamed) Helmy wurde von den Nationalsozialisten als »Nichtarier« diskriminiert und als Ägypter inhaftiert. Trotzdem half er jahrelang einer jüdischen Familie, sich vor der Gestapo zu verstecken. Mitten in Berlin gelang es ihm sogar mithilfe von Hitlers Intimfreund, dem Mufti von Jerusalem, eine Jüdin als Muslima in Sicherheit zu bringen. Igal Avidan fand Helmys ehemalige Patienten, besuchte seine Verstecke und zeichnet seine einzigartige Geschichte nach.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hannover, Deutsch-Israelische Gesellschaft Hannover, Liberale Jüdische Gemeinde Hannover, Begegnung Christen und Juden Niedersachsen e.V.
Leben? Oder Theater?
Charlotte Salomon zum 100. Geburtstag
Konzert

25. November 2017 - 16 Uhr & 19 Uhr
26. November 2017 - 11 Uhr & 14 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Saal W. Michael Blumenthal Akademie

1940, Südfrankreich: Eine junge Frau schaut aufs Meer und lässt vor ihrem inneren Auge ihr Leben an sich vorüberziehen, das sie mit ihrer Flucht aus dem nationalsozialistischen Berlin hinter sich lassen musste. Die Frau ist Charlotte Salomon, geboren 1917 in Berlin, ermordet 1943 in Auschwitz-Birkenau. Im französischen Exil malt die Kunststudentin auf über 800 farbigen Blättern ein besonderes Lebenswerk: »Leben? Oder Theater? – Ein Singespiel«, so nennt sie ihre als Theaterstück aufgebauten Bilder, die sie mit Referenzen auf klassische und populäre Musikstücke versieht.

2017, Berlin: Junge Menschen, heute so alt wie Charlotte auf ihren Bildern, setzen gemeinsam mit Berliner Künstlern und Musikern das Werk Charlotte Salomons in Szene – mit Videoprojektionen aus animierten Bildern und dokumentarischem Material, mit Musik und Gesang, Herz und Talent.
Es singen und musizieren der Mädchenchor der Sing-Akademie zu Berlin und Schüler der Bertolt-Brecht-Oberschule Spandau.
Idee und Dramaturgie: Cornelia Schlemmer – Regie und Libretto: Anke Schüler – Komposition und Arrangements: Tobias Schwencke – Videoanimation: Stefanie Trambow – Musikalische Leitung: Friederike Stahmer

Gefördert und unterstützt vom Berliner Projektfonds kulturelle Bildung, dem Jüdischen Museum Berlin, der Sing-Akademie zu Berlin, der Filmuniversität Konrad Wolf sowie der Bertolt-Brecht-Oberschule Spandau

Empfohlen ab 10 Jahren

Eintritt: Eintritt: 8 €, ermäßigt 5 €
Kurt Roberg: A Visa or your life
Zeitzeugen im Gespräch | Erfahrungen und Schicksale deutscher Juden im Nationalsozialismus

4. Dezember 2017 - 19:00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Saal W. Michael Blumenthal Akademie

Der 1924 in Celle geborene Kurt Roberg floh nach dem Novemberpogrom 1938 allein in die Niederlande, wo der 14-jährige die Schule beenden sollte. Doch mit der Bombardierung Rotterdams im Mai 1940 beginnt seine dramatische Fluchtgeschichte. Über Berlin und Lissabon gelangt er 1941 endlich nach New York zu seiner Familie.
In der neuen Gesprächsreihe teilen Zeitzeugen, die dem Jüdischen Museum Berlin eng verbunden sind, ihre Erfahrungen und Erinnerungen. Mit ihren ganz individuellen Biografien repräsentieren sie universelle Erfahrungen des Überlebens.

Mit Unterstützung der Berliner Sparkasse

Eintritt: frei

Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
Jerusalem – Die Stadt der zwei Frieden: der himmlische und der irdische
Konzert | Zum Auftakt der neuen Sonderausstellung

6. Dezember 2017 - 20:00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Pierre Boulez Saal, Französische Str. 33D, 10117 Berlin

Jordi Savall ist einer der bedeutendsten Musikwissenschaftler und Interpreten der Alten Musik. Mit seinen aufwändig gestalteten Programmen und Hörbüchern hat er nicht nur ein großes Publikum mit der historischen Aufführungspraxis vertraut gemacht, er gilt darüber hinaus auch als engagierter Humanist, der den Brückenschlag zu anderen Kulturen sucht und sich nachhaltig weltweit für den Frieden einsetzt.

Anlässlich der Eröffnung der Jerusalem-Ausstellung am 10. Dezember 2017 lädt das Museum Jordi Savall mit dem Ensemble Hespèrion XXI und der Capella Reial de Catalunya sowie Gastmusikern aus Israel, Palästina, Syrien, Armenien, Griechenland und der Türkei in den Pierre Boulez Saal ein. Begleitend zur Ausstellung nähert sich das Konzert mit einer musikalischen Zeitreise der Geschichte Jerusalems an.

Mit freundlicher Unterstützung der Siemens AG

Eintritt: 15 € – 65 € (je nach Platzkategorie)
Das Konzert ist bereits ausverkauft, ggf. gibt es Restkarten an der Abendkasse.
Kerzen + Klezmer
Chanukka | Entzünden der Lichter mit musikalischer Begleitung

12. bis 19. Dezember 2017 - jeweils 16 Uhr, Ausnahmen: 15. Dezember: 15.30 Uhr, 16. Dezember: 17 Uhr (wegen Schabbat)
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Glashof

Das Anzünden der Kerzen unseres Chanukkaleuchters im Glashof wird in diesem Jahr besonders festlich. Internationale Musiker des Festivals »Shtetl Neukölln« begleiten die etwa 15-minütige Zeremonie mit festlichen und fröhlichen Klezmersounds.

Eintritt: frei
Zu Gast im Bahai Zentrum Hannover

13. Dezember 2017 - 10:00 bis 12:00 Uhr
Bahai Gemeindezentrum, Burgwedeler Str. 34 (Endhaltestelle Linie 9), Hannover

Der Bahai-Glaube kennt keinen geistlichen Stand mit besonderer Lehrbefugnis. Alle Gemeindemitglieder sind aufgerufen, sich in die Glaubenslehre zu vertiefen und diese zu verkünden. Alljährlich wird "Der Geistige Rat" gewählt, der die Ortsgruppe leitet. Barbara Hennings erläutert die Lehre der Bahai, die vielen Menschen in Hannover unbekannt ist.

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen? Dann bietet Ihnen die Reihe "Religionen laden ein" die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

Anmeldung an: canisius-yavuz@haus-der-religionen.de oder Telefon 0511 88 25 11

Eintritt: 3 Euro

In Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
Autoren: Barbara Wolf-Krause, Jane Baer-Krause
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