Alles zum Thema:
Buddhistische Mönche

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Mönchsweihe im Buddhismus

Nach der Mönchsweihe ist ein Novize ein Mönch und damit Mitglied der buddhistischen Gemeinschaft.

Nonnen im Buddhismus

Weltweit gibt es heute rund 60.000 buddhistische Nonnen. Du erkennst sie an ihren kahlen Köpfen und weißen Gewändern.

Sangha

Sangha heißt die Gemeinde der Buddhisten. Sie ist einer der drei Pfeiler des Buddhismus. Buddhisten nennen sie die Drei Juwelen. Zur Gemeinde gehören die Mönche, die Nonnen und die "einfachen" Buddhistinnen und Buddhisten.

Mönche im Buddhismus

Buddhistische Mönche richten sich besonders streng nach der Lehre Buddhas. Die meisten von ihnen wohnen im Kloster. Du erkennst sie an ihrem rasierten Kopf und ihrem orangefarbenen Gewand. Wie genau und wo ein buddhistischer Mönch lebt, hängt von seiner Glaubensrichtung ab.

Vihara

Viharas sind Aufenthaltsräume oder Wohnstätten. In ihnen halten sich buddhistische Mönche während der Regenzeit auf.

Manchmal werden auch buddhistische Tempelanlagen und Klöster Vihara genannt. Sie stehen oft in der Nähe buddhistischer Pilgerstätten. Viele von ihnen haben sich im Laufe der Jahre zu buddhistischen Schulen oder Universitäten entwickelt.

Im Hof der Viharas befindet sich oft eine Devala. Das ist ein Heiligenschrein. Dort denken die Menschen an den Buddha.

Eure Fragen zur Vihara

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