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Buddhistisches Kloster

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Was genau machen buddhistische Mönche im Kloster?

Zum Tagesablauf in einem buddhistischen Kloster gehören lange Meditationszeiten, aber auch Kochen, Waschen, Putzen, das Bewirten von Gästen oder die Ausrichtung von Veranstlatungen.

Wer hat gesagt, dass man im Buddhismus Mönche und Nonnen haben muss?

Mönche und Nonnen entscheiden sich selbst und aus eigener Überzeugung dafür, ganz und gar für ihren Glauben zu leben. Das gilt auch im Buddhismus.

Was hielt der Buddha von Frauen?

Erst seine Tante konnte den Buddha davon überzeugen, dass nicht nur Männer in einem Orden ihren Glauben gut leben können.

Was geschieht bei der Mönchsweihe der Buddhisten?

Die Mönchsweihe der Buddhisten heißt Sangha. Zu ihrer Vorbereitung lässt sich der Novize den Kopf kahl rasieren. Anschließend nimmt er einige seiner Haare in die Hand, schließt die Augen und denkt tief in sich hinein. Dann bittet er mit einer Bettelschale dreimal um die Mönchsweihe und nennt dem vorsitzenden Mönch seinen Namen, sein Alter und den Namen seines Meisters.

Wer kann ein buddhistischer Mönch werden?

Jeder Buddhist kann Mönch werden, wenn er einige Voraussetzungen erfüllt. Er muss
  • mindestens 20 Jahre alt und gesund sein
  • seine Eltern müssen einverstanden sein
  • wenn er verheiratet ist, muss auch seine Frau ihr Einverständnis geben
  • er darf keine Schulden haben
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