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Muslime

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Gibt es im Islam spezielle Gebetskleider?

Im Islam gibt es keine spezielle Gebetskleidung. Viele muslimische Frauen haben aber ein Gewand, das sie nur zum Beten benutzen. Und muslimische Männer tragen oft eine kleine Mütze während des Gebets oder in der Moschee.

Errechnen Muslime ihre Gebetszeiten jeden Tag neu?

Die Gebetszeiten im Islam richten sich nach dem Stand der Sonne. Sie werden für jeden Ort und jeden Tag neu berechnet.

Ist die Sure 112 auch ein Symbol des Islam?

Nein, eine Sure ist kein Zeichen des Islam. Eigentlich gibt es in dieser Religion auch überhaupt keine Symbole. Da sie als schnelle Erkennungszeichen aber oft hilfreich sind, nutzen Muslime dafür oft den Halbmond. Er erinnert daran, dass sie in ihrer Religion nach dem Mondkalender leben. Wie er funktioniert, das kannst du nachsehen im Lexikon unter „Mondkalender im Islam“.

Seit wann gibt es den Islam?

Nach dem Glauben der Muslime hat der Erzengel Gabriel Mohammed von Allah den Koran überbracht. Laut Überlieferung war das vor ungefähr 1450 Jahren. Damit kam der Islam in die Welt.

Wie kann ich dem Islam beitreten?

Bevor du eine neue Religion annimmst, solltest du dich genau darüber informieren. Und ganz wichtig: Sprich mit deinen Eltern darüber!

Dürfen Muslime ins Schwimmbad gehen?

Da der Koran sagt, dass Frauen ihren Körper vor Männern bedecken sollen, gibt es in muslimischen Ländern getrennte Badezeiten für Männer und Frauen. Auch in Deutschland haben viele Schwimmbäder inzwischen eigene Badezeiten für Frauen eingerichtet.

Ist die Religion im Krieg zwischen Juden und Christen nur ein Vorwand?

Religion spielt in Kriegen manchmal auch eine Rolle, aber nie die einzige. Kriege werden in der Regel von Staaten geführt und nicht von Religionen.

Warum gehen Muslime angezogen ins Schwimmbecken?

Für Muslime gibt es das Gebot, ihren Körper zu bedecken. Deshalb tragen auch manche muslimische Frauen im Schwimmbad einen Badeanzug, der den Körper bedeckt. Er heißt Burqini.

Ist es eine Sünde den Koran in anderen Sprachen zu lesen?

Es ist für Muslime keine Sünde, den Koran in einer anderen Sprache als auf Arabisch zu lesen. Denn alle Muslime sind dazu aufgefordert, sich viel mit der Botschaft von Allah zu beschäftigen und nicht jeder versteht Arabisch.

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