Alles zum Thema:
Tora

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Darf im jüdischen Gottesdienst jeder aus der Tora vorlesen?

In einem jüdischen Gemeindegottesdienst werden zur Verlesung der Tora einzelne Gläubige aufgerufen. Sie lesen dann einen Teilabschnitt des Textes vor oder sagen mindestens die Segenssprüche, die vor und nach der Lesung gesprochen werden. So werden zum Beispiel am Schabbatvormittag mindestens sieben Personen zur Tora gerufen.

Worin gleichen sich die heiligen Schriften der Juden, Christen und Muslime?

Alle heiligen Schriften erzählen etwas über Gott, über die Entstehung der Welt, darüber, wie die Menschen leben sollen und über den Tod.

Warum stehen in den Heiligen Schriften manchmal schlimme Dinge?

In den Heiligen Schriften stehen auch manche Dinge, die wir heute schlimm finden und kaum verstehen können. Der Grund: Damals lebten die Menschen unter ganz anderen Bedingungen.

Was hat Mose mit Gott gemeinsam?

Juden beschreiben Mose in besonderer Weise als Freund Gottes. Für Christen ist Mose – so wie jeder Mensch – ein Ebenbild Gottes. Ansonsten hat er keine Eigenschaften mit Gott gemeinsam.

Welche Lebensaufgaben haben Juden?

Das Lernen und Leben der Tora mit Gottes Weisungen und Lehre gehört nach jüdischem Glauben zu den wichtigsten Lebensaufgaben eines Menschen. 

Enthält die Tora wirklich alle Berichte aus ihrer Zeit?

Die Tora ist kein Geschichtsbuch, in dem Wissenschaftler alle Ereignisse aus einer bestimmten Zeit zusammengetragen haben. Die Berichte und Erzählungen der Tora fassen nach Überzeugung der Juden jedoch alle wichtigen Ereignisse zusammen, die Gott und die Menschen zusammenführen

Wer hat die Bibel geschrieben?

Die Bibel besteht aus dem Ersten und dem Zweiten Testament und umfasst eigentlich 66 einzelne Bücher. Sie wurden von ganz unterschiedlichen Menschen an unterschiedlichen Orten und zu verschiedenen Zeiten geschrieben.

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