Mönch
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Mönchsgelübde sind Versprechen an Gott. Für Christen sind sie die Voraussetzung, als Mönch vollständig in ein Kloster aufgenommen zu werden.
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Der Heilige Bernhard war ein Zisterziensermönch. Er gilt als Schutzpatron der Prediger, der Imker und der Klosterbewohner. 1174 wurde er heilig gesprochen, weil er sein Leben lang für Gott und die Kirche lebte und arbeitete.
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Ein Novize oder eine Novizin möchte gerne Mönch oder Nonne in einem Kloster werden. Novizen gibt es zum Beispiel im Christentum und im Buddhismus.
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Nonnen und Mönche sind Menschen, die ganz für ihren Glauben leben. Es gibt sie in einigen, aber nicht in allen Religionen.
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Lehrer im Buddhismus sind der Buddha, der Dalai Lama und buddhistische Nonnen und Mönche.
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In ein Kloster ziehen sich manche Aleviten, Christen, Hindus, Buddhisten und Angehörige anderer Religonen zurück, wenn sie nur für ihren Glauben leben wollen. Auf Partnerschaft und Familie verzichten die Nonnen und Mönche. Juden, Muslime und Bahai haben keine Klöster.
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Benediktiner sind katholische Mönche und Nonnen, die nach bestimmten Regeln in Klöstern und Abteien leben.  Begründer des Benediktinerordens war Benedikt von Nursia.
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Nonnen und Mönche leben im Kloster
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Ein Orden ist eine Klostergemeinschaft, in der Nonnen oder Mönche nach festen Regeln zusammen leben, anderen Menschen helfen und die Botschaft Gottes verbreiten.
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Im Kloster leben Nonnen oder Mönche, die sich ganz auf ein Leben mit Gott konzentrieren wollen.