Mönch
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Mönchsgelübde sind Versprechen an Gott. Für Christen sind sie die Voraussetzung, als Mönch vollständig in ein Kloster aufgenommen zu werden.
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Der Heilige Bernhard war ein Zisterziensermönch. Er gilt als Schutzpatron der Prediger, der Imker und der Klosterbewohner.
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Jede Religion hat Lehrerinnen oder Lehrer, die die Lehre des Glaubens an die Kinder und an die erwachsenen Gläubigen weiter geben.
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Ein Novize oder eine Novizin möchte gerne Mönch oder Nonne in einem Kloster werden. Novizen gibt es zum Beispiel im Christentum und im Buddhismus.
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Nonnen und Mönche sind Menschen, die ganz für ihren Glauben leben. Es gibt sie in einigen, aber nicht in allen Religionen.
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In ein Kloster ziehen sich manche Gläubige im Alevitentum, Christentum, Hinduismus, Buddhismus und Angehörige anderer Religonen zurück, wenn sie nur für ihren Glauben leben wollen. Auf Partnerschaft und Familie verzichten die Nonnen und Mönche. Gläubige im Judentum, Islam und Bahaitum haben keine Klöster.
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Benediktinerinnen und Benediktiner sind katholische Mönche und Nonnen, die nach bestimmten Regeln in Klöstern und Abteien leben. Begründer des Benediktinerordens war Benedikt von Nursia.
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Nonnen und Mönche leben im Kloster
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Ein Abt ist der Leiter in einem christlichen Kloster für Mönche. Eine Äbtissin leitet ein Kloster für Nonnen.
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In jeder Glaubensgemeinschaft gibt es Menschen, die wichtige Aufgaben erfüllen.
Frage
Der Tagesablauf in einem christlichen Kloster ist je nach Ordensgemeinschaft unterschiedlich. Er hängt von den Regeln ab, nach denen die Mönche und Nonnen leben.