Rosenmontag

- dürfen sich Christen seit jeher über Sünden lustig machen
Mann mit Maske und Minitrompete beim Karnevalszug.
© Michael Zimberov - fotolia.com
Der Rosenmontag ist der größte Tag für Karnevalfans. An diesem Montag vor Aschermittwoch ist fast jeder Unsinn erlaubt, der niemandem schadet und sonst Tabu oder sogar verboten ist. In strengeren Zeiten war dieser Tag für sehr viele Christen von größter Bedeutung. Denn nur am Rosenmontag erlaubte ihnen die Kirche, sich über Sünden lustig zu machen, es mit manchen Geboten nicht so genau zu nehmen, zu lästern und einmal richtig über die Stränge zu schlagen. Zum ersten Mal fand das große Spektakel samt Rosenmontagsumzug 1823 in Köln statt. Das ist bis heute zwei Tage vor der christlichen Fastenzeit die Hochburg der Narren.

Eure Fragen zum Rosenmontag


Woher kommt der Name Rosenmontag?
Christentum
Autoren  Jane Baer-Krause
 
Bildnachweise 

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