Juden
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Die Bibel erzählt, dass Gott die Israeliten auf ihrer 40 Jahre langen Wanderung durch die Wüste mit Wasser versorgte, ihnen Wachteln schickte und es Brot vom Himmel regnen ließ. Das Brot heißt Manna oder Himmelsbrot.
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Jüdinnen und Juden kennen viele Namen für ihren einen allmächtigen Gott. In ihrem heiligsten Buch, der Tora, heißt er JHWH oder Jahwe. Das bedeutet „Ich werde sein, der ich sein werde“.
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Abraham lebte vor einigen Tausend Jahren in Ur. Im Laufe seines Lebens kam er als Erfinder, Forscher und Baumeister weit herum. Er war verheiratet mit Sara, seine Söhne hießen Ismael und Isaak.
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Juden wickeln die Arm-Tefillin zum Morgengebet zweimal um den Bizepts am Oberarm, siebenmal um den Unterarm und einmal um die Handfläche. Dann dreimal um den Mittelfinger und noch einmal um die Handfläche.
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Zur Zeit der Bibel begannen Jüdinnen und Juden das Jahr mit Pessach. Erst in Talmudzeiten nach Christi Geburt wurde der 1. Tischri der Neujahrstag. In beiden Fällen erkannten die Jüdinnen und Juden den Jahreswechsel an der dunklen Neumondnacht.
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Als Händler, Flüchtlinge oder einfach Auswanderer verbreiteten die Juden ihren Glauben im Laufe von fast 2000 Jahren um die ganze Welt.
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Auf der Website des deutschen Innenministeriums steht zu Beginn des Jahres 2026, dass in Deutschland rund 95.000 jüdische Bürgerinnen und Bürger leben.
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Die Religion der Jüdinnen und Juden heißt Judentum.
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Die Bezeichnung „Jüdin" oder „Jude" entstammt vom hebräischen Wort „Jehudim". Die „Jehudim", also die Jüdinnen und Juden lebten damals im Königreich „Jehuda“.
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