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Benny vom KiKA hat auf seiner Suche nach Gott viele Stationen durchlaufen, doch erst zurück in Jerusalem verdichten sich seine Erfahrungen. In der Grabeskirche, die für Christinnen und Christen als „Nabel der Welt“ gilt, zeigt ihm das christliche Mädchen Sali die Bedeutung von Kreuzigung und Auferstehung Jesu. Danach führt ihn ein weiteres Rätsel zur Klagemauer, wo er der jüdische Junge Assaf bei seiner Bar Mizwa begegnet und das Judentum aus nächster Nähe erlebt. Schließlich gelangt Benny zum Felsendom und zur Al-Aqsa-Moschee, wo ihm das muslimische Mädchen Juwan die islamische Glaubenswelt eröffnet. Am Ende findet Benny Gott.
Benny vom KiKA setzt seine Suche nach Gott fort und folgt weiteren Rätseln quer durch das Heilige Land: Nach seinem Aufenthalt in Hebron führt ihn der Weg in die Wüste, wo ihn Beduinen vor dem Verdursten retten, bevor er die Oase Ein Gedi erreicht, die an die biblische Geschichte von Mose erinnert. Zurück in Jerusalem begibt er sich auf die Spur der Bundeslade. Dabei entdeckt über die Klänge jüdischer Musik neue Zugänge auf dem Weg zu Gott. Danach trifft er den jüdischen Jungen Oshri, der ihm die Bedeutung des Schabbat näherbringt. Anschließend geht’s nach Bethlehem, wo ihm das christliche Mädchen Lamar den Geburtsort Jesu zeigt.
Benny vom KiKA setzt seine Suche nach Gott fort und folgt den Rätseln, die ihm drei Mädchen aus Judentum, Christentum und Islam gestellt haben, bis nach Hebron, einem Ort, der eng mit Abraham verbunden ist. Dort begegnet er Haitham, der ihm die Bedeutung der Ibrahimi-Moschee und des Islam in seinem Alltag erklärt. Anschließend trifft er Roni, die ihm aus jüdischer Perspektive zeigt, welche zentrale Rolle Abraham auch im Judentum spielt. Um die religiösen Geschichten nicht nur zu hören, sondern auch zu erleben, führt Bennys Weg schließlich in die Wüste, wo er dem Beduinenjungen Ahmad begegnet, der ihm sein Leben zwischen Tradition, Natur und Glauben näherbringt.
Benny vom KiKA reist nach Jerusalem, um Gott zu finden, und wird dabei von der armenischen Christin Madlen begleitet, die ihm das christliche Leben zeigt. Sie führt ihn entlang der Via Dolorosa durch die Geschichte Jesu. Als er durch Madlen ihre Freundinnen Yisha und Sahra kennenlernt, eröffnen sich ihm die ihm Einblicke in das Judentum und den Islam indem sie ihm erklären, welche Bedeutung eine Synagoge, Kirche und Moschee haben. Die Reise wird zur Schnitzeljagd durch die Altstadt, bei der Rätsel ihn bis zum Felsendom führen und ein weiteres Rätsel von Basim eine zusätzliche muslimische Perspektive eröffnet, bevor Bennys Suche schließlich in Hebron endet, an einem für alle drei Religionen bedeutsamen Ort, an dem sich zeigt, dass unterschiedliche Wege der Gottesfrage in gemeinsamen Ursprüngen zusammenlaufen.
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Wenn Bäuerinnen und Bauern im Herbst die Ernte einfahren, ist in christlichen Kirchen die Zeit gekommen, um Gott Danke zu sagen.
Alevitinnen und Aleviten begrüßen sich auf Türkisch. Oft nutzen sie die Grußformel "Hü canlar". Hier kannst Du sie Dir anhören.
Musliminnen und Muslime sagen zur Begrüßung und zum Abschied „Salam Aleikum“ und wünschen sich damit den Frieden. Hier kannst Du es Dir anhören.
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