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Benny von KiKa und Amy machen sich auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd rund um die Welt. Von Brasilien über Nigeria, Rom, Äthiopien, Rumänien und Jerusalem folgen sie Hinweisen und treffen Kinder, die ihnen zeigen, wie unterschiedlich Christinnen und Christen ihren Glauben leben.
Benny vom KiKA hat auf seiner Suche nach Gott viele Stationen durchlaufen, doch erst zurück in Jerusalem verdichten sich seine Erfahrungen. In der Grabeskirche, die für Christinnen und Christen als „Nabel der Welt“ gilt, zeigt ihm das christliche Mädchen Sali die Bedeutung von Kreuzigung und Auferstehung Jesu.
Benny vom KiKA setzt seine Suche nach Gott fort und folgt weiteren Rätseln quer durch das Heilige Land: Nach seinem Aufenthalt in Hebron führt ihn der Weg in die Wüste, wo ihn Beduinen vor dem Verdursten retten, bevor er die Oase Ein Gedi erreicht, die an die biblische Geschichte von Mose erinnert.
Benny vom KiKA setzt seine Suche nach Gott fort und folgt den Rätseln, die ihm drei Mädchen aus Judentum, Christentum und Islam gestellt haben, bis nach Hebron, einem Ort, der eng mit Abraham verbunden ist.
Benny vom KiKA reist nach Jerusalem, um Gott zu finden, und wird dabei von der armenischen Christin Madlen begleitet, die ihm das christliche Leben zeigt. Die Reise wird zur Schnitzeljagd durch die Altstadt.
Elisabeth ist bei Robert in Weimar zu Gast und erlebt mit ihm die Vorbereitungen auf Weihnachten. Sie hilft beim Krippenspiel, backt Weihnachtsplätzchen und erfährt, warum es Weihnachtsbäume, Geschenke und den Stern von Bethlehem gibt. Am Heiligabend ist sie dabei, wenn Robert mit seiner Familie Weihnachten feiert.
Elisabeth erlebt gemeinsam mit Elias das jüdische Neujahrsfest Rosch Haschana. Sie erfährt, warum das jüdische Neujahr nicht an Silvester gefeiert wird, welche Bedeutung das Schofar hat und warum an diesem Fest süße Speisen auf den Tisch kommen.
Elisabeth ist bei Hamza zu Gast und erlebt mit ihm den Ramadan: vom Fasten über den Koranunterricht und das gemeinsame Fastenbrechen bis zum Ramadanfest in der Moschee. Dabei erfährt sie, warum Musliminnen und Muslime fasten und wie Hamza diese besondere Zeit erlebt.
Auxie hilft dir jetzt auch als Chatbot, Antworten auf deine Fragen rund um Religionen zu finden. Dieses Video zeigt dir, wie das funktioniert.
Wenn Bäuerinnen und Bauern im Herbst die Ernte einfahren, ist in christlichen Kirchen die Zeit gekommen, um Gott Danke zu sagen.
Alevitinnen und Aleviten begrüßen sich auf Türkisch. Oft nutzen sie die Grußformel "Hü canlar". Hier kannst Du sie Dir anhören.
Musliminnen und Muslime sagen zur Begrüßung und zum Abschied „Salam Aleikum“ und wünschen sich damit den Frieden. Hier kannst Du es Dir anhören.
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