Ramadan
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Weil es zum Fest des Fastenbrechens viele Leckereien und Süßigkeiten zu essen gibt, heißt das Fest auf Türkisch „Şeker Bayrami". Das heißt auf deutsch übersetzt „Zuckerfest". In arabischen Ländern heißt dasselbe Fest „Id al-Fitr".
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Das Zuckerfest hat niemand erfunden. Viele Musliminnen und Muslime feiern damit das Ende ihrer Fastenzeit als Zeichen ihrer Freude und Dankbarkeit, dass sie diese Zeit geschafft haben.
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Viele Religionen haben für ihre Fastenzeiten auch eigene Namen.
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Hallo Linda. Zum Zuckerfest macht man sich schick!
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Im Islam gibt es keinen Fastenschwur. Viele Musliminnen und Muslime sprechen aber während des Ramadan und vor dem Fastenbrechen Bittgebete.
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Im Fastenmonat Ramadan essen und trinken viele Musliminnen und Muslime nur zwischen Sonnenuntergang und der Morgendämmerung. Außerdem bemühen sie sich, besonders freundlich miteinander umzugehen und anderen zu helfen.
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Hallo Abdul, in mehr als 100 Ländern der Erde leben insgesamt rund 1,5 Milliarden Musliminnen und Muslime. Eine genaue Zahl gibt es aber nicht.
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Muhammad gehörte zu den ersten Menschen, die im Ramadan gefastet haben. Schon damals beendeten sie die Fastenzeit mit einem Fest.
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Das Fest am Ende des Ramadan feiern Musliminnen und Muslime an keinem speziellen Ort. Viele gehen an diesem Tag zu einem Festgebet in die Moschee.
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Du kannst muslimischen Kindern im Ramadan beim Fasten helfen, zum Beispiel, wenn du nicht gerade am hellichten Tage ein dickes Eis isst, wenn du mit ihnen zusammen bist.
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Ramadan heißt der 9. Monat auf dem Islamischen Kalender. Er ist der Fastenmonat der Musliminnen und Muslime.
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