Buddhismus

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Illustration mit Siddharta Gautama, der auf einem Berg sitzt und von einer Jungfrau verführt werden soll und von Kriegern bedrängt wird.
Mara ist ein Verführer und stiftet Unheil und Tod. Dabei helfen ihm nach buddhistischem Glauben seine drei Töchter.
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Ältere Mönche in orangenen Gewändern sitzen im Schneidersitz und haben ihre Hände vor ihrer Brust wie zum Gebet gefaltet
Beim Meditieren versuchen sich viele Buddhistinnen und Buddhisten auf genau eine Sache zu konzentrieren und sich durch nichts davon ablenken zu lassen. Auf diese Weise wollen sie sich von allen Gedanken und damit auch von Gier, Hass und Habsucht befreien.
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Buddhistische Mönche in orangefarbenen Gewändern vor einer Buddhastatue.
Buddhistische Mönche richten sich besonders streng nach der Lehre Buddhas. Die meisten von ihnen wohnen im Kloster. Du erkennst sie an ihrem rasierten Kopf und ihrem orangefarbenen Gewand. Wie genau und wo ein buddhistischer Mönch lebt, hängt von seiner Glaubensrichtung ab.
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Ein buddhistischer Novize in orangefarbener Kleidung beim Gebet.
Nach der Mönchsweihe ist ein Novize ein Mönch und damit Mitglied der buddhistischen Gemeinschaft.
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Buddha-Silhouette vor rotem Himmel mit leuchtender Sonne
Das Nirwana ist im Buddhismus ein besonderer Zustand. Es ist das höchste Ziel von Buddhistinnen und Buddhisten, diesen Zustand zu erreichen. Wer das Nirwana erreicht, ist von Leid, Angst, Hass und Gier befreit.
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Mönche und Nonnen mit dunkler Kopfbedeckung und dunklen Gewändern mit geneigten Köpfen
Weltweit gibt es heute rund 60.000 buddhistische Nonnen. Du erkennst sie an ihren kahlen Köpfen und weißen Gewändern.
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Buddhistischer Novize in orangefarbener Kleidung im Unterricht.
Buddhistische Novizen möchten Mönche werden. Sie leben im Kloster schon nach sehr ähnlichen Regeln wie diese. Erst nach ein bis zwei Jahren wird ein Novize durch die Mönchsweihe zum Mönch. Dazu muss er mindestens 20 Jahre alt sein.
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Eingang der vietnamesischen Pagode mit Buddha-Statue
Eine Pagode ist ein Turm mit vielen Vorsprüngen zwischen den einzelnen Etagen. Die Vorsprünge sehen aus wie kleine Terrassen. In den Pagoden bewahren Buddhistinnen und Buddhisten Reliquien auf. Das sind Heiligtümer wie zum Beispiel Überreste vom Buddha.
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Weiße buddistische Pagode vor blauem Himmel in Kandy in Sri Lanka.
Die Pagode von Kandy ist eine der wichtigsten Pilgerstätten des Buddhismus. Ein Zahn des Buddha wird dort aufbewahrt.
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Messingfarbene Metallplatte mit eingravierten Pali-Schriftzeichen.
Pali ist eine altindische Sprache. Sie ist aus dem Sanskrit entstanden. Das ist eine noch ältere indische Sprache. Einige Forschende vermuten, dass Pali die Sprache des Buddha gewesen ist.
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buddhistische Mönche in orangefarbener Kleidung beim Meditieren
Buddhistische Mönche und Nonnen leben nach 227 Geboten und Verboten. Sie heißen Patimokkha.
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Eine alte Frau wird mit dem Löffel gefüttert.
Der Buddha soll einst zu seinen Mönchen gesagt haben: „So, wie man mich pflegen würde, soll man Kranke pflegen.“
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