Audios

Leah Frey-Rabine liest vor dem Gottesdienst im liberalen Teil der Synagoge in Frankfurt am Main in der Tora.
Ein Chasan leitet den jüdischen Gottesdienst. Er kennt sich gut in der jüdischen Religion und in der jüdischen Gottesdienstordnung aus. Außerdem hat er die Aufgabe eines Vorsängers: Er singt Gebete vor, die die Gemeinde nachsingt.
Chatbot Auxie
Rechts unten im Bild sitzt jetzt Auxie auf einem Skateboard. Wenn du ihn anklickst, kannst du ihm im Chat deine Fragen stellen.
Ein geschmückter Weihnachtsbaum durch eine geöffnete Tür.
Der Tannenbaum erinnert an den Lebensbaum im Paradies, sein Schmuck an Ereignisse in der Heiligen Nacht. Die Kerzen stehen für Hoffnung und Erleuchtung.
zwei Gläser stoßen aneinander
In vielen muslimischen Familien wird nicht mit Getränken angestoßen. Es gibt aber keine feste religiöse Regel, die das verbietet.
Das Heiligste Buch der Bahai
Das Heiligste Buch ist eine der wichtigsten Heiligen Schriften für die Bahai. In ihm hat Baha’ullah im Jahr 1873 seine Lehre über Gott, über die Offenbarung und die Lebensregeln für die Menschen aufgeschrieben. Baha’ullah ist der Stifter des Bahaitums.
blauer Davidstern in einem Fenster einer Synagoge
Der Davidstern zeigt zwei untrennbar miteinander verflochtene Dreiecke. Sie sind das Zeichen der Jüdinnen und Juden für ihre Verbundenheit mit Gott.
Die Klosterkirche Debre Berhan Selassie bei Gondar in Äthiopien in der Frontansicht.
Debre Berhan Selassie ist ein Kloster in Äthiopien. Berühmt ist Debre Berhan Selassie vor allem für ihre wunderschönen Wandmalereien aus dem 17. Jahrhundert.
Blick in eine Bücherregal mit Schriften des Baha'ullah.
„Die verborgenen Worte“ ist ein kleines Buch von Baha’ullah, dem Stifter des Bahaitums. Es enthält viele kurze Verse und Texte mit Anleitungen, wie die Menschen denken und handeln sollen.
Mehrere brennende Öllämpchen aus Ton, sie heißen Dipas.
Divali heißt Lichterreihe und ist das Lichterfest der Hindus. Viele Hindus feiern damit ihre feste Überzeugung, dass das Gute über das Böse siegt.
Zwei muslimische Jungen beim Gebet in einer Moschee.
Ein Dua ist ein ganz einfaches freies Gebet im Islam. Damit wenden sich Musliminnen und Muslime in ihren eigenen Worten mit ihren Ängsten, Wünschen oder Bitten an Gott - je nachdem, wonach ihnen gerade zumute ist.
Junger Mann sitzt im Bett und schaut auf ein Tablet
In Pornofilmen werden oft Handlungen gezeigt, die zu völlig falschen Vorstellungen von Sexualität führen. Besonders schlimm ist, dass Frauen in solchen Pornofilmen wie Objekte behandelt werden und nicht wie echte Menschen mit Gefühlen. Viele islamische Gelehrte sagen deshalb: Diese Filme sollten sich Musliminnen und Muslime nicht anschauen.
Eine muslimische Familie lacht und winkt.
Nach dem Koran sollen sich Frau und Mann in der Ehe mit Respekt begegnen und sich gegenseitig unterstützen.
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