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Im Judentum sind Ehe und Famile sehr wichtig. Denn in ihr gibt eine Generation ihr Wissen und die vielen Rituale der Religion an die nächste Generation weiter.
Im Islam gibt es wie in einigen anderen Religionen Speiseregeln. Nicht erlaubt sind Schweinefleisch und Fleisch von Tieren, die schon tot sind. Auch Alkohol ist ausdrücklich verboten.
Das wichtigste Symbol im Zoroastrismus ist das Faravahar oder Forouhar. Es stellt die Seele im menschlichen Körper dar.
Die wichtigsten Feste der alevitischen Gläubigen sind der Hizir-Tag im Februar, das Newroz-Fest im März, der Tag des Hizir Ilyas im Mai, der Opferfest und das Asure-Fest.
Bahai erinnern sich mit neun „heiligen Tagen“ im Jahr an den Bab und an Baha’ullah. Dazu gehört auch das Neujahrsfest am 21. März.
Ihren wichtigsten Festtag feiern viele Jüdinnen und Juden in jeder Woche am Schabbat.
Im Alltag leben die meisten jüdischen Männer und Frauen relativ gleichberechtigt. Im Gottesdienst gelten in den einzelnen Glaubensrichtungen unterschiedliche Regeln.
Ein Gebet ist für Bahai ein Gespräch mit Gott. Bahai kennen sehr viele Gebete zu verschiedensten Anlässen und für verschiedenste Lebenslagen.
Das „Haus der Andacht“ ist das Gebetshaus der Bahai, in dem Menschen aller Religionen willkommen sind.
Die Gebetsrichtung aller Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt zeigt nach Mekka, denn dort steht die Kaaba und dort liegt der Ursprung des Islam.
Am Geburtstag des Bab werden in Bahai-Gemeinden oft Geschichten aus der Kindheit und Jugend des Bab erzählt.
Baha’ullah ist der Überbringer des Bahaitums. Sein Geburtstag ist einer der neun heiligen Tage im Bahai-Jahr, an denen Gläubige nicht arbeiten und ihre Kinder schulfrei haben.
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