Tora

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Die Bima ist das Toralesepult in einer Synagoge und ist von einem kleinen Zaun umgeben. Yuval Lapide hält die Tora hoch.
Die Bima ist ein Tisch. Sie heißt auch Almemor und steht auf einem kleinen Podest in der Synagoge direkt vor dem Toraschrank. Auf der Bima wird die große Torarolle ausgerollt. 
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Die Bemalung am Bogen der Apsis in der Kirche St. Nikolai in Constappel bei Meissen (Sachsen) zeigt Mose mit den Gesetzestafeln.
Das Erste Testament ist die Bibel der Jüdinnen und Juden und der erste Teil der Bibel für Christinnen und Christen. Für beide Religionen gehört das Buch zu den wichtigsten Schriften ihres Glaubens.
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6-teilige Darstellung der Schöpfung
Genesis heißt die Schöpfungsgeschichte in der Bibel der jüdischen und christlichen Gläubigen.
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Gemälde von Abraham
Vor ungefähr 3.500 Jahren erzählte ein Mann den Menschen zum ersten Mal davon, dass es nur einen einzigen Gott gibt. Er hieß Abraham und ist der gemeinsame Urvater vieler Religionen.
Vanessa Vogel
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Ausschnitt aus dem wichtigsten jüdischen Gebet Schma Israel.
"Sch'ma Jisrael" bedeutet "Höre, Israel!". So heißt das Glaubensbekenntnis der Jüdinnen und Juden. Es steht in der Tora und ist das wichtigste Gebet im Judentum.
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Blick auf den Toraschrein der Westendsynagoge in Frankfurt.
Im Judentum gibt es viele Strömungen, die sich in ihrer Lebens- und Sichtweise unterscheiden - auch wenn alle eine gemeinsame jüdische Identität, Kultur und wesentliche Überzeugungen und Texte des Judentums teilen.
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Bibeln und heilige Schriften der Weltreligionen in einem Frankfurter Buchladen.
Viele Religionen haben eines oder mehrere Bücher, die ihnen besonders wichtig sind.
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Nahaufnahme der Tora
Die wichtigste Heilige Schrift und das Lehrbuch der Jüdinnen und Juden ist die Hebräische Bibel. Sie heißt auch Tanach.
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Der Zeigestock dient zum Lesen in der Tora
Der Jad ist ein Zeigestock. Am Ende des kleinen Stabes sitzt eine kleine Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger. Mit ihm verfolgt der Vorleser in der Synagoge den Text auf der Torarolle.
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Rabbiner der jüdischen Chabad-Bewegung in Niedersachsen ist Levi Gottlieb.
Ein Midrasch ist die Erklärung religiöser Texte im Judentum. Das Wort kommt von „Darasch“. Das ist Hebräisch und bedeutet „suchen“ oder „fragen“.
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Unter einem schwarzen Baldachin und tanzend und singend tragen Geistliche und männliche Mitglieder der jüdischen Gemeinde Halle eine neue Tora in die Synagoge.
Der Minjan ist eine Gemeinschaft von zehn jüdischen Männern oder Frauen, die zu einer Lesung der Tora und zu besonders wichtigen Gebeten zusammen kommen müssen.
Vanessa Vogel
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Abbildung des Buches Newiim mit hebräischer Aufschrift und der Aufschrift prophets.
Die Newiim sind die Schriften der 15 Propheten im Judentum. Zusammen bilden sie den zweiten Teil der jüdischen Bibel.
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