Tora
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Hallo Philipp. Die farbigen Bänder haben einen ganz praktischen Grund: Sie halten die Torarolle unter dem Toramantel zusammen.
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Die Tora ist kein Geschichtsbuch, in dem Wissenschaftler alle Ereignisse aus einer bestimmten Zeit zusammengetragen haben. Die Berichte und Erzählungen der Tora fassen nach Überzeugung der Jüdinnen und Juden jedoch alle wichtigen Ereignisse zusammen, die Gott und die Menschen zusammenführen.
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Gesetze regeln das Zusammenleben in einer Gemeinschaft. Auch die Zehn Gebote und die übrigen Gesetze der Tora erfüllen diesen Zweck. Das sogenannte „Zwölftafelgesetz" ist das erste bekannte Gesetzbuch Roms. Es gibt aber einige wesentliche Unterschiede zwischen den Zehn Geboten und dem Zwölftafelgesetz.
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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass Mose wirklich gelebt hat. Allerdings sind sie sich nicht ganz einig, ob sich alle Ereignisse auch ganz genauso zugetragen haben, wie du es in der Tora im Ersten Testament und im Koran nachlesen kannst.
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Zu den Mizwot gehören auch die Zehn Gebote. Sie sind Jüdinnen und Juden besonders wichtig, denn sie fassen zusammen, was richtig und was falsch ist.
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Ja, in jeder Synagoge gibt es eine oder mehrere Torarollen und für sie einen eigenen Toraschrein. In diesem Schrank bewahren Jüdinnen und Juden die Torarollen auf.
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Nach einem jüdischen Gebot sollen Obstanbauer erst im vierten Lebensjahr eines Baumes seine Früchte ernten.
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Gespräche zu aktuellen Themen und zu Talmud- und Toratexten bietet der Rabbiner auch im Beit Hamidrasch an.
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Das Fest, das Jungen mit 13 Jahren feiern, hat sich aus den mündlich überlieferten Regeln entwickelt. Im Talmud gibt es darum im Teil der Mischna verschiedene Texte, die als Grundlage für die Bar Mizwa gelten.
Lexikon
Jüdinnen und Juden feiern jeden Freitagabend und Samstag Gottesdienst, die Schabbatgottesdienste.
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Hallo Milena. Der Auszug aus Ägypten steht im 2. Buch der jüdischen Tora. Diese findest du im Tanach, dem ersten Teil der hebräischen Bibel.
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Die Tora ist in Bibel-Hebräisch geschrieben. Damit aber alle Jüdinnen und Juden die Worte G"ttes verstehen können, wurde die Tora zusätzlich zu Hebräisch noch in verschiedenen Sprachen niedergeschrieben. Übersetzungen sind aber nicht gleichzusetzen mit der Tora, sondern ein Hilfsmittel.
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