Tora
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Nach jüdischem und christlichem Glauben hat Mose die Botschaft der Tora 1500 Jahre vor Christi Geburt am Berg Sinai empfangen. Erst tausend Jahre später wurde sie aufgeschrieben.
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Hallo Marek und John-Henry. Der Tallit wird schon in der Tora erwähnt. Damit ist das Tragen des Gebetsschales für Juden der Wunsch Gottes.
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In der jüdischen Bibel ist Daniel zwar kein Schrift-Prophet wie Jesaja oder Jeremia. Bis heute schätzen ihn viele Jüdinnen und Juden hoch ein – für seine große Weisheit, seine absolute Gottesfurcht und seine wichtigen prophetischen Gaben.
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Nein, der Berg Sinai war und ist kein Vulkan. Die Tora beschreibt aber eine Begegnung von G'tt mit dem jüdischen Volk, bei der Feuer und Rauch als Bilder für die starken Gefühle in diesem Moment dienen.
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Die jüdischen Speiseregeln sind aus Anweisungen in der Tora entstanden.
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Der Name "Benario“ ist kein typisch jüdischer Nachname. Aber "Ben“ als Teil des Namens bedeutet im Hebräischen "Sohn von“.
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Die Menora galt als Heiligtum. Jüdinnen und Juden glauben, dass Gott ihnen befahl, sie zu bauen und in das Stiftszelt zu stellen.
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Die Übersetzung der Zehn Gebote aus der jüdischen Bibel hat zu einer christlichen Fassung der Zehn Gebote geführt.
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Mit der Torarolle zeigen Jüdinnen und Juden, dass ihnen die Tora mehr wert ist, als jede andere Schrift.
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Die Tora schreibt Juden vor, beim Beten den Gebetsriemen Tefillin anzulegen. Er verbindet Kopf, Herz und Hand und soll so dafür sorgen, dass der Verstand, das Gefühl und das Handeln gut zusammenarbeiten.
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