Berg Sinai
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Nach jüdischem und christlichem Glauben hat Mose die Botschaft der Tora 1500 Jahre vor Christi Geburt am Berg Sinai empfangen. Erst tausend Jahre später wurde sie aufgeschrieben.
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Nein, der Berg Sinai war und ist kein Vulkan. Die Tora beschreibt aber eine Begegnung von G'tt mit dem jüdischen Volk, bei der Feuer und Rauch als Bilder für die starken Gefühle in diesem Moment dienen.
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Mit Schawuot feiern Jüdinnen und Juden im Frühjahr vor allem den Empfang der Tora mit den Zehn Geboten.
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Auf ihrer Flucht aus Ägypten zogen die Israeliten durch viele Städte und Gegenden. Die Bibel erzählt von vielen Begegnungen mit Gott, von Wundern und von guten und schlechten Erfahrungen, die das Volk Israel mit den Menschen machte.
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In seinem Bund mit Mose wies Gott Mose an, das jüdische Volk aus Ägypten heraus nach Israel zu führen. Außerdem überbrachte er Mose nach jüdischem Glauben auf dem Berg Sinai die Zehn Gebote.
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Ein genaues Datum, wann das erste Mal Rosch ha-Schana gefeiert wurde, ist heute nicht mehr bekannt. Weil das Fest Rosch ha-Schana aber bereits in der hebräischen Bibel beschrieben wurde, muss es schon sehr alt sein.
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