Jüdische Feste
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Seinen Namen verdankt das Wochenfest Schawuot seinem Termin auf dem Kalender - sieben Wochen nach Pessach. Das hebräische Wort Schawuot heißt „Wochen“.
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Zusammen mit Wasser säuert Mehl, quillt auf und täuscht mehr vor als es ist. An Pessach geht es aber um Wahrheit und Aufrichtigkeit. Daher verbannen viele Juden die "Vortäuscher" Mehl und Nudeln an diesen Tagen aus dem Haus.
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Mit Schawuot feiern Jüdinnen und Juden im Frühjahr vor allem den Empfang der Tora mit den Zehn Geboten.
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An den Pessach-Tagen erinnern sich Jüdinnen und Juden an die Ereignisse kurz vor der Flucht ihrer Vorfahren aus Ägypten.
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Das hebräische Wort Chanukka bedeutet „Einweihung“.
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Das Schawout-Fest erinnert Jüdinnen und Juden an Mose, der auf dem Berg Sinai von G'tt die Tora mit den Zehn Geboten für das Volk Israel empfangen hat.
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Im Judentum gibt es kein Geschenke-Fest wie zum Beispiel das Weihnachten der Christinnen und Christen.
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Jüdinnen und Juden versammeln sich in Synagogen für religiöse Feiern, wie Gottesdienste und jüdische Feiertage, wie Bat und Bar Mizwa oder Hochzeiten.
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In Jerusalem gelten wie überall in Israel jüdische und israelische Feste als offizielle Feiertage. Aber Angehörige anderer Religionen feiern in der Stadt auch ihre Feste.
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Ostern und Pessach sind zwei eigenständige Feste mit unterschiedlichen Bedeutungen, aber gemeinsamen historischen Wurzeln.
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