Jüdische Feste
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Das Schawout-Fest erinnert Jüdinnen und Juden an Mose, der auf dem Berg Sinai von G'tt die Tora mit den Zehn Geboten für das Volk Israel empfangen hat.
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In allen Evangelien steht das letzte Abendmahl in engem Zusammenhang mit dem Pessachfest. Manche sehen darin eine Fortsetzung oder neue Deutung des jüdischen Sederabends, bei dem das Pessach gefeiert wird. Dabei ist wichtig zu wissen: Den heutigen Pessach-Seder, so wie Jüdinnen und Juden ihn heute feiern, gab es zur Zeit von Jesus noch nicht.
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Ursprünglich haben Kinder zu Chanukka keine Geschenke bekommen. Das hat sich im Laufe der Zeit aber verändert: Jüdische Familien in Deutschland haben etwa ab dem 17. Jahrhundert ihren Kindern zu dem Fest Süßigkeiten geschenkt.
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Lichter vor jeder Haustür und hinter zahlreichen Fenstern - so erinnern Jüdinnen und Juden an die Zerstörung des jüdischen Tempels in Jerusalem vor über 2.000 Jahren. Chanukka Sameach!
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Das hebräische Wort Chanukka bedeutet „Einweihung“.
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Simchat Tora feiern Jüdinnen und Juden einen Tag lang. Es folgt dem Abschlusstag des Laubhütten-Festes Sukkot.
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Ein genaues Datum, wann das erste Mal Rosch ha-Schana gefeiert wurde, ist heute nicht mehr bekannt. Weil das Fest Rosch ha-Schana aber bereits in der hebräischen Bibel beschrieben wurde, muss es schon sehr alt sein.
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Zu verschiedenen Festen gibt es in der Synagoge nach dem Gottesdienst ein Festmahl.
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Seinen Namen verdankt das Wochenfest Schawuot seinem Termin auf dem Kalender - sieben Wochen nach Pessach. Das hebräische Wort Schawuot heißt „Wochen“.
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Jüdinnen und Juden versammeln sich in Synagogen für religiöse Feiern, wie Gottesdienste und jüdische Feiertage, wie Bat und Bar Mizwa oder Hochzeiten.
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