Sukkot
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Das Fest Rosch ha-Schana war ursprünglich ein Gedenktag, der Tag des Schofarblasens. Erst später entschieden die Rabbiner, diesen Tag zum Jahresanfang zu erklären, weil in einigen Ländern zu dieser Zeit der Erntezyklus zu Ende geht.
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Ursprünglich waren mit der Bezeichnung „Sukkot“ die provisorischen Hütten auf dem Feld gemeint, in denen die Feldarbeiterinnen und -arbeiter während der Ernte übernachtet haben. Heute bezeichnet Sukkot das jüdische Laubhüttenfest.
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Jüdinnen und Juden essen am Erntefest Sukkot gerne frisches Gemüse und Obst. Soezielle Speisen gibt es aber nicht.
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Mit Schawuot feiern Jüdinnen und Juden im Frühjahr vor allem den Empfang der Tora mit den Zehn Geboten.
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Im Judentum gibt es kein Geschenke-Fest wie zum Beispiel das Weihnachten der Christinnen und Christen.
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In den Sukkot-Tagen verbringen viele jüdische Familien möglichst viel Zeit in ihrer selbstgebauten Laubhütte.
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Die Sukka wird oft an eine feste Haus- oder Terrassenwand angebaut. Die übrigen drei Wände bestehen aus Holz oder Stoff. Schutz nach oben bietet eine Strohmatte oder ein Dach aus Palmen- oder Laubzweigen.
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