Bahai
Frage
Baha’u’llah wurde 1817 in Teheran geboren und wuchs in einer schiitisch-muslimischen Familie auf. Als junger Mann schloss er sich dem Bab an, der eine neue Zeit von Frieden und Gerechtigkeit ankündigte. Später erklärte Baha’u’llah, dass er der vom Bab angekündigte Gottesbote sei. Damit begann die Geschichte des Bahaitums.
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Die meisten Menschen glauben an den schiitischen Islam. Es gibt aber auch sunnitische Gläubige und religiöse Minderheiten sind Zoroastrismus, Judentum und Christentum. Bahai werden vom Staat nicht anerkannt.
Minou
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Als Weltreligionen gelten das Judentum und Christentum, der Islam, Hinduismus und Buddhismus.
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Das Heiligste Buch ist für viele Bahai ein sehr wichtiger Lebensbegleiter.
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Kinder sind in jeder Bahai-Gemeinde herzlich willkommen. Sie können sich aber erst im Alter von 15 Jahren dafür entscheiden, offiziell Mitglied zu werden.
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In der Bahai Religion gibt es keine Magie
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Bahai-Gemeinden laden an Baha'ullahs Geburtstag zu einer Andacht, zu Gebeten und Lesungen bestimmter Texte ein.
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Viele Bahai erzählen oder lesen am Vorabend des Festtages in ihrer Gemeinde oder in der Familie die Geschichte von der Verkündigung des Bab.
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Ridvan ist ein fröhliches Freudenfest. Es dauert 12 Tage und erinnert an die Verkündung des Baha’ullah, dass er eine Botschaft von Gott überbringe.
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Die Religionen auf dieser Welt sind unterschiedlich alt. Manche bestehen schon seit Tausenden von Jahren, andere erst seit wenigen Jahrhunderten.
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Ein „Land der Bahai“ gibt es nicht. Weil Bahai in fast allen Ländern der Welt leben, sprechen sie in den Sprachen miteinander, die dort, wo sie leben, gesprochen werden.
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