Erlaubtes Essen

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Ein Bäckermeister und ein orthodoxer Jude mit einer Kiste Brot.
Jüdinnen und Juden haben viele Speisegesetzte. Sie stehen in der Tora, werden im Talmud erklärt und heißen Kaschrut.
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Grünes Zeichen für Kebab halal.
Halal ist Arabisch und heißt erlaubt. Musliminnen und Muslime benutzen das Wort vor allem, wenn es um Speisen und Getränke geht. Sie dürfen nämlich nicht alles essen und trinken, was du in den Geschäften kaufen kannst.
Minou
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Jüdinnen und Juden haben viele Speisegesetzte. Sie stehen in der Tora, werden im Talmud erklärt und heißen Kaschrut.
Frage
Außer Alkohol und Drogen sind alle Speisen erlaubt, aber nicht alle Nahrungsmittel werden gleichermaßen empfohlen.
Frage
Lebensmittelspende für buddhistische Mönche
Buddhistinnen und Buddhisten dürfen essen, was sie wollen, nur nicht zu viel.
Frage
Jüdinnen und Juden dürfen Gummibärchen essen - allerdings, wie bei vielen anderen Lebensmitteln, nicht jede Marke und Art. Entscheidend ist: Die Gummibärchen müssen koscher sein.
Frage
Schweinefleisch ist im Buddhismus nicht verboten. In dieser Religion gibt es keine festen Speiseregeln.
Frage
Viele Jüdinnen und Juden essen nur Fleisch von einem Tier, das von einem ausgebildeten Schochet geschächtet wurde. So heißt der jüdische Schächter.
Frage
Zwei Personen halten zwei Kaninchen auf dem Arm
Für Jüdinnen und Juden zählen Tiere zu den Geschöpfen Gottes. Daher sollen sie fürsorglich und verantwortungsvoll mit ihnen umgehen.
Frage
Das deutsche Tierschutzgesetz verbietet das Schächten. Jüdische und muslimische Schlachter bekommen aber eine Ausnahmegenehmigung, wenn sie eine besondere Ausbildung abgeschlossen haben.
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