Essensregeln
Lexikon
Christinnen und Christen haben im Alltag keine strengen Speisevorschriften. Zu vielen ihrer Feste gibt es aber Gerichte mit Tradition und einer Bedeutung.
Lexikon
Jüdinnen und Juden haben viele Speisegesetzte. Sie stehen in der Tora, werden im Talmud erklärt und heißen Kaschrut.
Lexikon
Speisevorschriften gibt es in jeder Religion. Sie gelten aus verschiedenen Gründen im Alltag, für Festtage und Fastenzeiten, in manchen Religionen auch für die Art der Zubereitung.
Lexikon
Im Buddhismus gibt es keine einheitlichen Vorschriften darüber, welche Lebensmittel verboten sind. Aber es sollen keine Nahrungsmittel verschwendet werden.
Lexikon
Jüdinnen und Juden haben viele Speisegesetzte. Sie stehen in der Tora, werden im Talmud erklärt und heißen Kaschrut.
Frage
Außer Alkohol und Drogen sind alle Speisen erlaubt, aber nicht alle Nahrungsmittel werden gleichermaßen empfohlen.
Frage
Im Christentum gibt es neben den Zehn Geboten nicht viele "Vorschriften". Zum Beispiel darf das Fleisch aller Tiere gegessen werden.
Frage
Schweinefleisch ist im Buddhismus nicht verboten. In dieser Religion gibt es keine festen Speiseregeln.
Frage
Viele Jüdinnen und Juden essen nur Fleisch von einem Tier, das von einem ausgebildeten Schochet geschächtet wurde. So heißt der jüdische Schächter.
Artikel
Unsere Partnerseite, das Haus der Religionen, lädt am 7. Februar zu einem leckeren Jugend-Event in Hannover ein: dem FAITH FOOD FESTIVAL.
Frage
Für Jüdinnen und Juden zählen Tiere zu den Geschöpfen Gottes. Daher sollen sie fürsorglich und verantwortungsvoll mit ihnen umgehen.
Frage
Das deutsche Tierschutzgesetz verbietet das Schächten. Jüdische und muslimische Schlachter bekommen aber eine Ausnahmegenehmigung, wenn sie eine besondere Ausbildung abgeschlossen haben.
Frag mich!
Du suchst eine Antwort auf eine Frage? Da können wir dir bestimmt weiterhelfen. Gib einfach einen oder mehrere Begriffe in das Suchfeld ein und klicke dann auf "LOS GEHT'S". Wenn du weißt, um welche Religion es geht, kannst du schon eine auswählen.
