Gebetshaus

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Ein großer verzierter Kirchen-Innenraum mit Altar, Kreuz und heller Orgel.
Christinnen und Christen feiern Gottesdienste in der Kirche, in der Kathedrale, im Münster und im Dom.
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Hindu-Frauen sitzen zusammen und einige singen.
Hindus beten und verehren ihren Gott an verschiedensten Orten. Dazu gehören Räume in der eigenen Wohnung, Tempel, Ashrams und Klöster.
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Schlichte Kirche aus hellem Stein mit dunklem Dach und schmalen, hohen Kirchenfenstern
Die Kirche ist das Gotteshaus der Christinnen und Christen. „Kirche“ heißen aber auch die verschiedenen Gemeinschaften, in denen viele Protestanten, Katholiken oder Angehörige kleinerer christlicher Gruppen Mitglied sind.
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Kuppel der Neuen Synagoge Berlin Oranienburger Straße in prächtig bunten Farben mit goldenen Verzierungen.
Die Synagoge ist das jüdische Gotteshaus. Dort beten Jüdinnen und Juden dreimal am Tag.
Vanessa Vogel
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buddhistischer Tempel mit Dachverzierung mit bunten Figuren
Tempel sind Treffpunkte für Gebete, Meditationen oder andere Veranstaltungen. Die Innenräume sind oft prunkvoll verziert und geschmückt.
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Kind am Tag der offenen Moschee in der DITIB Zentralmoschee in Köln
Alle Menschen dürfen Moscheen besuchen.
Artikel
Dieses Haus der Andacht steht in Hofheim bei Frankfurt am Main.
Das "Haus der Andacht" ist das Gebetshaus der Bahai. In Europa gibt es nur ein "Haus der Andacht". Es ist in der Nähe von Frankfurt. Jeden Sonntag finden dort Andachten statt und Texte aus religiösen Schriften werden vorgelesen.
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Geburtskirche in Bethlehem im Westjordanland
Die ältesten bis heute erhaltenen christlichen Gebetshäuser der Welt entstanden vermutlich um das Jahr 330 nach dem Weltkalender. Das sind die Grabeskirche in Jerusalem und die Geburtskirche in Bethlehem.
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Moschee in Berlin von Außen
Alle Moscheen sind Orte der Gebete. Moscheen werden nicht als Gotteshaus bezeichnet, denn Gott lebt dort nicht.
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Neubau der Synagoge Dessau
Im Judentum gab es zuerst zwei Tempel. Sie wurden beide zerstört. Seither treffen sich Jüdinnen und Juden in Synagogen.
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Brihadisvara-Tempel in Gangaikonda Cholapuram in Südindien (um 1030).
Hindus glauben, dass Gott, der sie beschützt und ihnen Gutes bringt, im Tempel lebt. Daher ist es ihnen wichtig, dass möglichst an jedem Ort ein solches Gebetshaus ihrer Religion steht.
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Kuppel der Neuen Synagoge Berlin Oranienburger Straße in prächtig bunten Farben mit goldenen Verzierungen.
Die Synagoge ist das Gotteshaus der Juden, wo sie sich zum Beten, Feiern, Lernen und Diskutieren treffen. Eine „Synagoge“ heißt auf Hebräisch „Beit Knesset“.
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