Zen

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Illustration Siddharta Gautama in orangefarbenem Gewand meditierend unter einem Feigenbaum.
Buddhistinnen und Buddhisten teilen die Entwicklung ihrer Religion und damit ihre großen Glaubensrichtungen in drei Abschnitte ein. Diese Abschnitte nennen sie auch Fahrzeuge oder Wege.
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Menschen meditieren im Zendo Köln
Der Zen-Buddhismus gehört zum Mahayana-Buddhismus. Er entwickelte sich im 6. Jahrhundert nach Christus in China.
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Lachender goldener Maitreya Buddha vor rotem Hintergrund mit einem Wassergefäß in seiner linken Hand.
Der Mahayana ist die Glaubensrichtung mit den meisten Anhängern im Buddhismus. Ihr höchstes Ziel ist nicht die eigene Erleuchtung, sondern das Heil aller Wesen.
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Rote, grüne, gelbe, blaue und weiße Gebetsfahne vor blauem Himmel.
Im Buddhismus haben sich im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Glaubensrichtungen entwickelt. Sie werden auch buddhistische Schulen genannt.
Frage
junge Frau meditiert auf einem Stein nahe eines hübsch angelegten Teichs
Koans sind kleine Geschichten oder Gespräche, die Buddhistinnen und Buddhisten bei der Zen-Meditation wie Rätselaufgaben für das Gehirn verwenden. Sie sollen dabei helfen, anders zu denken als sonst.
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buddhistischer Mönch beim Meditieren
„Chan" ist das chinesische Wort für „Zen". Im chinesischen Chan wie im japanischen Zen geht es darum, mit ganzem Herzen in diesem Augenblick - im Hier und Jetzt - zu sein, und sich selbst und allen anderen Wesen Mitgefühl entgegenzubringen.
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Zen-Buddhistinnen und -Buddhisten servieren zum Beispiel zu bestimmten Zeiten, an Feiertagen und zu einigen Ereignissen wie Bestattungen einfache Speisen aus frischen Lebensmitteln der Region. Diese werden sehr sorgfältig auf besondere Weise zubereitet.
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