Elisabeth trifft zu Rosch Haschana Elias, der ihr erklärt, wie er Rosch Haschana feiert.
Bevor Elisabeth mehr über Rosch Haschana erfährt, lernt sie zunächst die Grundlagen des Judentums kennen. Zum Beispiel, dass das Judentum einen eigenen Kalender hat und deshalb wird das jüdische Neujahr nicht am 1. Januar gefeiert wird. Er zeigt ihr ein Schofar, ein Blasinstrument aus einem Tierhorn, das eine besondere Bedeutung im Judentum hat. Elisabeth bekommt außerdem Videos von anderen Kindern aus anderen Ländern, die erzählen, wie sie Rosch Haschana dort feiern.
Zurück bei Elias darf Elisabeth selbst versuchen, in ein Schofar zu blasen. Danach besuchen Elisabeth und Elias die Synagoge in Oldenburg. Dort treffen sie eine Rabbinerin. Sie erklärt Elisabeth, was Rosch Haschana bedeutet und welche Bräuche zu dem Fest gehören. Außerdem zeigt sie ihr die Tora der Gemeinde.
Anschließend zeigt Elias Elisabeth die Mikwe. Sie erfährt, welche Bedeutung das Ritualbad im Judentum hat und warum Reinheit bei Rosch Haschana eine wichtige Rolle spielt.
Für den Besuch des Gottesdienstes in der Synagoge ziehen sich Elias und Elisabeth weiß an. Weiß steht dabei für Reinheit und einen neuen Anfang. Gemeinsam nehmen sie am Gottesdienst teil und erleben, wie Rosch Haschana in der Synagoge gefeiert wird.
Zum Abschluss gibt es noch Eindrücke aus anderen Ländern und einen Blick darauf, wie Kinder dort Rosch Haschana feiern. Nach dem Gottesdienst beginnt das Festessen. Auf dem Tisch stehen vor allem süße Speisen. Denn die Süße soll symbolisch für ein süßes, gutes und glückliches neues Jahr stehen
