Lehrer

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Rabbiner Levi Gottlieb der jüdischen Chabad-Bewegung in Niedersachsen
Rabbi bedeutet so viel wie „mein Lehrer“. Es ist eine Abkürzung für Rabbiner. Rabbiner sind Gelehrte im Judentum.
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Beide sind wichtige religiöse Lehrer, zeigten Wege für ein gutes Leben und lebten Mitgefühl und Freundlichkeit vor. Buddha aber gilt nicht als Gott, Jesus hingegen als Gottes Sohn.
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Guru mit langem Bart schaut in die Ferne
Ein Hindu wird vom Guru entlassen, wenn der Guru überzeugt ist, dass seine Schülerin oder sein Schüler genug weiß und reif genug dafür ist, auf den Unterricht zu verzichten.
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Von ihrem Guru lernen Hindus viel über den Hinduismus, seine Traditionen und Heiligen Schriften. Außerdem übt der Guru mit seinen Schülern Yoga-Techniken und das Meditieren.
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Sadhus bei den Ghats in Varanasi in Indien
Im Hinduismus gibt es nicht den einen Würdenträger, der für alle Gläubigen entscheidet, sondern verschiedene Personen mit Wissen zu unterschiedlichen Themen.
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Guru in orange-rotem Gewand mit Turban
Eine Upanayana Zeremonie wird traditionell von einem Guru geleitet. Gurus sind hinduistische Lehrer.
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Rabbiner Levi Gottlieb
In den jüdischen Tempeln führten früher Priester den Gottesdienst. Heute haben diese Priester keine wesentliche Rolle mehr und der Gottesdienst wird von Rabbinern geleitet.
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Hindu-Priester schaut auf den Fluss Ganges
Wie lange ein Hindu von einem Guru unterrichtet wird, ist sehr, sehr unterschiedlich.
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Im Hinduismus gibt es viele verschiedene Gurus. Zu ihnen gehören die Eltern und viele Lehrende, die ihren Schülerinnen und Schülern den Hinduismus näher bringen.
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Guru unter weiteren unscharfen Menschen
Jede und jeder Guru bildet Menschen aus, die auch Guru werden können, wenn sie genug lernen.
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