Buddhismus
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Der buddistische Tempel in Hannover wird "Wat Dhammavihara" genannt. Zum Tempel gehört ein Kloster, in dem ungefähr zehn buddhistische Nonnen und Mönche leben und arbeiten. Drei mal im Jahr wird in dem Kloster ein Fest gefeiert.
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Ja, es ist erlaubt, als Buddhist oder Buddhistin mit einem nicht-religiösen Menschen zusammen zu sein. Wichtig ist, dass ihr freundlich und respektvoll miteinander umgeht.
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Ja, Buddhistinnen und Buddhisten dürfen sich schminken. Für Nonnen und Mönche gilt etwas anderes. Sie leben einfach und verzichten aus diesem Grund in der Regel auf Körperschmuck und Kosmetik.
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Spannende Kriminalgeschichten lösen und dabei eine neue Religion entdecken geht nicht? Die Buddhabande von Monika Tworuschka zeigt, wie es geht und ermöglicht es den jungen LeserInnen, in die Welt des Buddhismus abzutauchen.
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Im Buddhismus gibt es kein ausdrückliches Verbot, sich von Buddhas Lehre abzuwenden.
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Jede Buddhistin und jeder Buddhist muss selbst entscheiden, ob er oder sie sich Fleisch kaufen möchte. Der Buddha selbst ist Vegetarier.
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Schweinefleisch ist im Buddhismus nicht verboten. In dieser Religion gibt es keine festen Speiseregeln.
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Das Dharma-Rad hat keinen Anfang und kein Ende und steht für die Unsterblichkeit des Geistes. Für Buddhistinnen und Buddhisten bleibt der Geist eines Menschen für immer in der Welt.
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Nein, einen buddhistischen Weihnachtsbrauch gibt es nicht. Weihnachten ist ein christliches Fest, das Buddhistinnen und Buddhisten nicht feiern.
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In den meisten buddhistischen Glaubensrichtungen gibt es Priester, in manchen auch Priesterinnen.
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