Erleuchtung
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Buddha ist kein Name, sondern ein Titel für einen Menschen, der zur wahren Erkenntnis gelangt und damit erleuchtet ist. Nur er ist nach dem Glauben der Buddhistinnen und Buddhisten vom ewigen Leid der Welt und vom ewigen Kreislauf der Wiedergeburt befreit. Der erste Buddha war Siddharta Gautama.
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Viele Buddhistinnen und Buddhisten murmeln beim Beten oder Meditieren Mantras vor sich hin. Sie richten sich an Buddha oder sprechen sie als Bittgebete für andere.
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Der erste Buddha, Buddhist und Überlieferer des Buddhismus war Siddharta Gautama. Laut Überlieferung gelangte er vor rund 2.500 Jahren zur wahren Erkenntnis aller Dinge.
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Anhänger des Buddhismus gehören verschiedenen Glaubensrichtungen an. Sehr verbreitet sind der Theravada und der Mahayana mit dem Zen-Buddhismus. Jeder Mensch kann Buddhist werden. Dazu muss er an die Drei Kostbarkeiten glauben und sie dreimal hintereinander aussprechen. Sie heißen auch die Drei Zufluchten.
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Vesakh ist das wichtigste Fest der Buddhistinnen und Buddhisten. An diesem Tag feiern sie den Geburtstag von Siddharta Gautama, außerdem seine Erleuchtung unter einem Feigenbaum und den Eingang des Buddha ins Nirwana.
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Der Buddha sprach mit weisen Menschen, lebte eine Zeit lang sehr streng, hungerte und verzichtete auf fast alles. Schließlich erkannte er, dass weder Luxus noch strenger Verzicht der richtige Weg sind. Deshalb setzte er sich unter einen Baum und meditierte lange.
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Siddharta Gautama war ein Prinz und lebte zunächst in großem Wohlstand. Als er sah, dass Menschen krank werden, alt werden und sterben, begann er nach einem Weg zu suchen, wie man Leid überwinden kann.
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Wer erwacht ist, erkennt die Welt und sich selbst klar und ohne Täuschungen. Solche Menschen handeln mit Mitgefühl und Weisheit. Sie werden nicht mehr von Hass, Gier oder Verblendung beherrscht.
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Der Buddhismus entstand vor rund 2.500 Jahren am Himalaya.
Mehr erfährst du in unserem Text über die Geschichte des Buddhismus.
Mehr erfährst du in unserem Text über die Geschichte des Buddhismus.
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Vajrayana-Buddhistinnen und -Buddhisten wollen schnell erleuchtet werden, manchmal schon in nur einem Leben. Dafür meditieren sie viel, sprechen besondere Mantren und machen Rituale, die sie von einer besonderen Lehrerin oder einem Lehrer lernen.
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Der „Bodhi-Tag“ erinnert an Buddhas Erleuchtung. Dabei hat Buddha Antworten auf die großen Lebensfragen gefunden. Er ist Buddhistinnen und Buddhisten heute immer noch ein Vorbild.
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