Glaubensbekenntnis
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Die Schahada steht im Koran und ist daher genauso alt wie die Religion selbst, also ungefähr 1450 Jahre.
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Hier findest du das apostolische Glaubensbekenntnis der Gläubigen im Christentum. Es steht wie die Zehn Gebote in den Kirchen-Gesangbüchern.
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Wer einen Rosenkranz betet, beginnt mit den Worten „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
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Hallo Sasi. Das christliche Glaubensbekenntnis gilt für alle Anhängerinnen und Anhänger von Jesus. Es entstand aber in einer Zeit, in der noch alle christlichen Gläubigen katholisch waren. Weil das nach der Reformation für Protestanten nicht mehr stimmte, haben sie das Wort "katholische Kirche" gegen "christliche Kirche" ersetzt.
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Muhammad ist für Musliminnen und Muslime der letzte von Gott geschickte Prophet. Darum kommt nur er in ihrem Glaubensbekenntnis vor.
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Die Schahada ist ja das Glaubensbekenntnis des Islam. Wer sich nicht dazu bekennt, ist also auch keine Muslimin oder kein Moslem.
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Wenn jemand kein Arabisch kann, darf eine Person die Schahada vorsagen und die Person, die sich zum Islam bekennen möchte, darf die Schahada dann gerne nachsprechen.
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Das christliche Glaubensbekenntnis findest du im Kirchen-Gesangbuch. Es ist entstanden aus Sätzen der zwölf Apostel. Diese Sätze stehen in den einzelnen Büchern der Apostel in der Bibel.
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Das Glaubensbekenntnis der Musliminnen und Muslime heißt Schahada. Ihre beiden Teile und ihr Zusatz haben eine unterschiedliche Herkunft. Sie wurden erst in der Anfangszeit des Islam zusammengefügt.
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