Hinduismus
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Knapp eine Milliarde Menschen auf der Welt sind Hindus. Sie leben auf allen Erdteilen, die meisten von ihnen in Indien, dem Ursprungsland der Religion.
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Viele Hindus laden ihren Gott oder ihre Göttin zu ihrem eigenen Wohl zu sich nach Hause ein.
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Der Hindu-Gott Vishnu gilt als Erhalter der Welt. Er sorgt auf der Erde für ein Gleichgewicht zwischen Gut und Böse. Seine Aufgabe ist es, die Götter und die Menschen zu behüten und das Böse zu bekämpfen.
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Punarajati ist für Hindus die ewige Wiedergeburt der Seele.
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Makar Sankranti feiern Hindus die Sonnenwende und Erntedank. Im Süden Indiens gibt es eine besondere Variante des Festes. Sie heißt Pongal.
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Yoga ist eine Konzentrationsübung und Meditation. Damit wollen Hindus Kontakt zu ihrem eigenen Inneren und zu ihrem Gott aufnehmen.
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Deepa oder Dipa steht im übertragenen Sinn für Lampe, Licht oder Beleuchtung. Im Hinduismus wird diese Bezeichnung für das Licht bei Andachten, Verehrungen oder Zeremonien verwendet. Das angezündete Licht, das die Dunkelheit verdrängt und Menschen sehen lässt, bringt Erkenntnis.
Frage
Eine eigene Kaste für Frauen gibt es im Hinduismus nicht.
Frage
Eine besondere Handlung erleben im Hinduismus in der Regel nur Jungs aus Priesterfamilien.
Frage
Unter den Gelehrten im Hinduismus gibt es keine Rangordnung, bei der einer wichtiger oder mächtiger ist als ein anderer.
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