Monotheismus

Lexikon
Hindu-Tempel Srirangam
Polytheismus beschreibt Religionen, die an viele verschiedene Götter glauben. In polytheistischen Religionen hat jeder Gott oft besondere Aufgaben und Eigenschaften.
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Die Wurzeln der Bahai liegen im Islam. Damit reichen sie aber auch bis ins Christentum und ins Judentum, denn aus diesem Glauben haben sich alle Religionen entwickelt, die an einen Gott glauben.
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Gruppe von Menschen sitzt nebeneinander und schaut sich den Sonnenuntergang an
Nicht alle Religionen glauben an einen einzigen Gott. Die, die es tun, sind monotheistisch. Das Gegenteil davon ist der Polytheismus, also der Glaube an viele Götter und Göttinnen.
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Sonne scheint durch die Wolken über Bergen
Der Ursprung des jesidischen Glaubens ist schon 4000 Jahre alt. Aber so, wie das Jesidentum heute bekannt ist, existiert es es erst seit etwa 1000 Jahren.
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Vor ungefähr 3.500 Jahren erzählte Abraham den Menschen von dem einen Gott. Damit beginnt die Geschichte des Judentums.
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Wann Gott die Menschen mag, beantworten die Expertinnen und Experten von religionen-entdecken.de auf unterschiedliche Weise.
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Detail des Urvaters Abraham, der hier die Kanzel im Konstanzer Münster trägt.
Abraham war für Juden, Christen, Muslime und Bahai der erste Mensch, der an den einen einzigen Gott glaubte, ihm absolut vertraute und sogar einen Bund mit Gott schließen durfte.
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Ohne das Judentum würde es viele andere Religionen nicht geben. Daher hat es eine besondere Rolle und zählt zu den großen Weltreligionen.
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Sonnenlicht scheint auf den Waldboden
Alle Religionen haben Vorstellungen von der Entstehung der Welt. In den alten und indigenen Religionen spielt die Natur außerdem eine wichtige Rolle.
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Das Gegenteil von Monotheismus ist der Polytheismus. Während im Monotheismus nur ein Gott verehrt wird, sind es im Polytheismus viele Götter.
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Bahai glauben wie jüdische, christliche und muslimische Gläubige, dass es nur einen Gott gibt. Er ist der Schöpfer, hat die Welt und den Menschen aus Liebe erschaffen und einen Bund mit den Menschen geschlossen.
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Statue von Ganesha und weiteren Göttern
Theisten glauben, dass die Welt von einem oder mehreren Göttern erschaffen wurde. Atheisten glauben, dass die Welt ohne einen Gott entstanden ist.
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