Schahada

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Musliminnen und Muslime glauben, dass sie von Geburt an muslimisch sind. Das gilt für Mädchen ebenso wie für Jungen.
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Die Schahada steht im Koran und ist daher genauso alt wie die Religion selbst, also ungefähr 1450 Jahre.
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Die Schahade spricht man aus, wenn man sich selbst bewusst machen will, dass man dem islamischen Glauben angehört.
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aufgeschlagener Koran
Muhammad ist für Musliminnen und Muslime der letzte von Gott geschickte Prophet. Darum kommt nur er in ihrem Glaubensbekenntnis vor.
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Betende Muslime am Tag der offenen Moschee in der DITIB Zentralmoschee in Köln
Die Schahada ist ja das Glaubensbekenntnis des Islam. Wer sich nicht dazu bekennt, ist also auch keine Muslimin oder kein Moslem.
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Muslimin sitzt beim Gebet in einer Moschee
Wenn jemand kein Arabisch kann, darf eine Person die Schahada vorsagen und die Person, die sich zum Islam bekennen möchte, darf die Schahada dann gerne nachsprechen.
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Vorbeter und Gläubige beim Gebet im Gebetsraum der Abu Bakr-Moschee in Frankfurt am Main
Das Glaubensbekenntnis der Musliminnen und Muslime heißt Schahada. Ihre beiden Teile und ihr Zusatz haben eine unterschiedliche Herkunft. Sie wurden erst in der Anfangszeit des Islam zusammengefügt.
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