Muhammad

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Schülerinnen und Schüler beim Workshop im Jüdischen Museum in Frankfurt
Muhammad wurde erst geboren, als das Judentum schon rund 2500 Jahre alt war. Daher spielt er ebenso wie Jesus in der Geschichte der Religion keine Rolle.
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Hebron, Bethlehem, Nazareth, Jerusalem und Bethel sind wichtige Orte für jüdische, christliche und muslimische Gläubige. Leider sind das jüdische Israel und das muslimische Palästina politische Gegner und verbieten sich zum Teil gegenseitig den Zutritt zu ihren heiligen Stätten. Christinnen und Christen haben die besten Möglichkeiten, alle fünf Orte zu besuchen.
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Koran auf Arabisch
Musliminnen und Muslime sprechen viele verschiedene Sprachen, je nachdem wo sie geboren sind oder wo sie leben. Der Koran ist auf Arabisch geschrieben. Darum lernen viele Musliminnen und Muslime die arabische Sprache.
Hamideh Mohagheghi
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Zaid Ibn Thabit war ein Gefährte von Mohammed. Er rief Mohammeds Vertraute zusammen, die den Koran sehr gut auswendig kannten. Alle zusammen schrieben den Koran in 114 Suren auf und verglichen und prüften alles viele Male.
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Ein Student liest im Koran.
Zaid Ibn Thabit war ein Gefährte von Muhammad. Er rief Muhammads Vertraute zusammen, die den Koran sehr gut auswendig kannten. Alle zusammen schrieben den Koran in 114 Suren auf und verglichen und prüften alles viele Male.
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Muhammads Vater war Abdallah ibn Abd al-Muttalib, seine Mutter Amina bint Wahb.
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Stillleben mit Richterhammer, Koran und Gebetskette
Sufyan ath-Thauri war ein Gelehrter des Islam. Er beschäftigte sich viel mit dem islamischen Recht und sammelte und erklärte Überlieferungen des Propheten Muhammad, die Hadithe heißen.
Hamideh Mohagheghi
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Arabisch hat sich aus anderen Schriften weiterentwickelt und wurde für den Koran verwendet, weil der Prophet Muhammed Arabisch sprach.
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zunehmender Halbmond leuchtet über Bergkette
Im Koran werden 23 Propheten erwähnt. Manche sind auch in anderen Religionen bekannt.
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zugeschlagender, gold-brauner Koran auf einem Tisch
Im Koran wird nicht zwischen wichtigen oder unwichtigen Propheten unterschieden. Aber Abraham, Mose, Jesus und Muhammad sind bei Musliminnen und Muslimen besonders bekannt.
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Muhammad steht auf einem Klingelschild
Der Prophet Muhammad hatte keinen Nachnamen, wie wir es heute kennen. Zur Unterscheidung wurden zum Beispiel die Namen von Eltern mitgenannt. Der vollständige Name des Propheten lautete „Muhammad ibn Abdullah“.
Minou
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