Tallit

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Rabbinerschüler beim Morgengebet an Schabbat in Berlin
Am Schabbat gibt es keine vorgeschriebene Kleidung. Zuhause und in der Synagoge tragen Jüdinnen und Juden zur Wertschätzung des Schabbat saubere und festliche Kleidung.
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Mann mit Gebetsschal in einer Synagoge
In liberalen Gemeinden setzen alle Besucherinnen und Besucher eine Kippa auf den Kopf. In orthodoxen Synagogen ist das nur für Männer Pflicht.
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Chanukkia in einer Synagoge und Tür mit Menora
In jeder Synagoge findest du mindestens zehn verschiedene Gegenstände mit einer besonderen Bedeutung oder Funktion.
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Für jüdische Kinder gibt es keine spezielle Kleidung. Die Jungen tragen in der Synagoge und an anderen Orten ihrer Religion aber schon sehr früh eine Kippa und den „kleinen Tallit“ mit den Zizit.
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Hallo Raika. Rabbiner tragen die Kleidung, die sie immer tragen: einen schwarzen Anzug, ein weißes Hemd und eine Kopfbedeckung.
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Beim Beten tragen Juden aus Ehrfurcht vor Gott eine Kappe. Sie heißt Kippa. Viele Gebete werden aus dem Gebetbuch vorgetragen.
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Zur Bar Mizwa trägt ein Junge einen Gebetsriemen, einen Gebetsmantel oder -schal und eine Kopfbedeckung.
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Neben dem Davidstern und der Menora gelten als jüdische Symbole die Mesusa, die Kippa, der Tallit, die Tefillin und die Zizit.
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weiße geknotete Fäden
Jüdinnen und Juden glauben, dass Gott selbst die Menschen angewiesen hat, Quasten mit violetten Schnüren an ihre Kleidung zu nähen.
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