Fastenmonat im Islam
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Lailat-ul Qadr ist Arabisch und heißt Nacht der Bestimmung. In ihr soll der Engel Gabriel dem Propheten Mohammed vor rund 1.450 Jahren die ersten Abschnitte des Koran überbracht haben.
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Du musst niemandem das Leben retten, wenn du im Ramadan etwas Gutes tun möchtest. Es reicht schon, wenn du anderen eine kleine Freude bereitest.
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Der islamische Fastenmonat Ramadan dauert einen Mondzyklus. 
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Der Ramadan ist der Fastenmonat im Islam. Das Fasten ist für Muslime eine ihrer fünf Lebensregeln und heißt Saum. Im Ramadan essen und trinken viele Muslime 30 Tage lang nur zwischen Sonnenuntergang und der Morgendämmerung.
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Das islamische Fest des Fastenbrechens beendet den Ramadan. Es heißt auf Arabisch 'Eid al-Fitr' und auf Türkisch 'Şeker Bayrami', das bedeutet 'Zuckerfest'.
Frage
Durch das Fasten erkennen Musliminnen und Muslime, wie gut es war, dass Allah Wasser zum Trinken und Nahrung zum Essen erschaffen hat und außerdem erkennen sie dabei manchmal, dass sie an ihrem Verhalten etwas ändern müssen.
Frage
Im Fastenmonat Ramadan versuchen sich viele Musliminnen und Muslime besonders auf ihren Glauben zu konzentrieren. Daher versuchen sie, auf bestimmte Dinge zu verzichten.
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Hallo Abdul, in mehr als 100 Ländern der Erde leben insgesamt rund 1,5 Milliarden Musliminnen und Muslime. Eine genaue Zahl gibt es aber nicht.
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Hallo Lara, Mohammed gehörte zu den ersten Menschen, die im Ramadan gefastet haben. Schon damals beendeten sie die Fastenzeit mit einem Fest.
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Am Zuckerfest danken viele Muslime Allah, dass sie das Fasten im Ramadan gut überstanden haben und bitten ihn, ihre Gebete anzunehmen.
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Im Islam gibt es keinen Fastenschwur. Viele Musliminnen und Muslime sprechen aber während des Ramadan und vor dem Fastenbrechen Bittgebete.