Speiseregeln im Judentum
Lexikon
Die Speiseregeln im Judentum heißen Kaschrut.
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Koscher heißt „rein“ oder „geeignet“. Das Wort benutzen Jüdinnen und Juden vor allem im Zusammenhang mit Essen.
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Das Schächten ist eine besondere Form der Schlachtung. Dabei bleibt anders als bei anderen Techniken fast kein Blut im Körper des getöteten Tieres zurück.
Frage
Hallo wilde Sieben Ethikklasse, Muslime sollten wie Juden nur Fleisch von geschächteten Tieren essen. Bei dieser Form der Schlachtung gibt es keine Blutreste im Fleisch.
Frage
Hallo Julia. Du hast natürlich Recht: Tote Tiere sind auch Leichname. Aber die sind nur nicht koscher, solange sie noch Blut enthalten. Wenn ein Tier nach jüdischen Vorschriften geschächtet und ausgeblutet ist, dann ist dieses Fleisch koscher und darf von Juden gegessen werden.