Fragen und Antworten

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Kinder, Lehrerinnen und Lehrer in der Waldorfschule gehören wie in jeder Schule vielen verschiedenen Glaubensrichtungen an.
Kleidungststücke von Nonnen und Mönchen sind Erkennungszeichen. Sie verraten, welchem Orden sie angehören, und außerdem etwas über den Glauben.
Propheten überbringen Botschaften von Gott. Heilige sind im katholischen Christentum Menschen, die etwas besonders Gutes für andere getan haben.
Den Geburtstag ihres Stifters Siddharta Gautama, dem ersten Buddha, feiern viele Buddhisten mit dem Fest Vesakh. Für ihre eigenen Geburtstage gibt es in ihrer Religion keine feste Tradition.
In der jüdischen und christlichen Bibel wird über Amos berichtet, er sei ein Prophet gewesen. Ob er Freunde hatte, steht dort aber nicht.
Katholiken können evangelisch werden und Evangelische (meistens sagt man hier Protestanten) auch katholisch.
Der Bibel zufolgel hat Gott die Zehn Gebote geschaffen, damit die Menschen wissen, wie ein gutes Leben miteinander und mit Gott gelingen kann.
Paulus wollte vielen Menschen von seinem Glauben erzählen und sie überzeugen, auch an Gott zu glauben. Deswegen ist er sehr viel gereist. Diese Reisen nennt man heute Missionsreisen.
Es gibt ganz unterschiedliche Vorstellungen davon, wie es den Menschen in der Ewigkeit ergehen mag. Der Apostel Paulus schreibt, dass er sich vorstellt, dass in Gottes Ewigkeit alles anders ist, als hier auf Erden. Da wird den Menschen weder nach Sex zumute sein, noch wird es langweilig werden.
Im Neuen Testament wird nach Jesus Taufe nur noch einmal von Johannes dem Täufer erzählt. Und zwar im Markus-Evangelium (6,17-29): Dort wird berichtet, wie Johannes der Täufer von Herodes hingerichtet, also getötet wurde.