Buddhismus
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Mit der Geste des Ingangsetzens des Rads der Lehre verkündet der Buddha: "Nach meiner Erleuchtung habe ich in Sarnath damit begonnen, die Lehre des Buddhismus unter den Menschen zu verbreiten."
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Bei der Geste der Lehrdarlegung berühren sich Daumen und Zeigefinger. Sie bilden das Rad der Lehre.
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Die Erdberührungsgeste ist ein Symbol dafür, dass die Lehre des Buddha über das Böse siegt.
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Mit der Meditationsgeste gibt der Buddha zu erkennen, dass er sich auf sein Innerstes konzentriert.
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Mit der Geste der Wunschgewährung erklärt der Buddha: Du darfst dir etwas wünschen. Ich gewähre dir Freizügigkeit und Barmherzigkeit.
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Mit der Ermutigungsgeste fordert der Buddha den Betrachter auf, näher zu treten. Er gewährt ihm Schutz.
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Das Lotos-Sutra sagt, dass jeder Buddhist, der die Schönheit in sich trägt, auch in einer schmutzigen Welt zur Erleuchtung kommen kann.
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Das Herz-Sutra ist ganz kurz. Es erzählt von der Botschaft, die Buddha ganz besonders am Herzen lag und die das Herz des Buddhismus ist: die Erweckung der höchsten Weisheit.
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Drei Säulen tragen den Buddhismus. Das sind der Buddha, seine Lehre und die Gemeinde der Buddhistinnen und Buddhisten. Gläubige im Buddhismus nennen die drei Säulen die Drei Juwelen.
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Nach der Mönchsweihe ist ein Novize ein Mönch und damit Mitglied der buddhistischen Gemeinschaft.
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Weltweit gibt es heute rund 60.000 buddhistische Nonnen. Du erkennst sie an ihren kahlen Köpfen und weißen Gewändern.
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In einem buddhistischen Kloster oder Tempel leben Mönche oder Nonnen meistens abgesondert von der restlichen Welt.
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