Buddhismus

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Buddha aus hellgrauem Stein mit im Schoß nach oben geöffneten Händen.
Mit der Meditationsgeste gibt der Buddha zu erkennen, dass er sich auf sein Innerstes konzentriert.
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Buddha aus dunkelgrauem Stein mit offener rechter Hand auf dem Knie.
Mit der Geste der Wunschgewährung erklärt der Buddha: Du darfst dir etwas wünschen. Ich gewähre dir Freizügigkeit und Barmherzigkeit.
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Buddha-Statue, deren rechte Hand das Rad der Lehre formt
Mit der Geste des Ingangsetzens des Rads der Lehre verkündet der Buddha: "Nach meiner Erleuchtung habe ich in Sarnath damit begonnen, die Lehre des Buddhismus unter den Menschen zu verbreiten."
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Goldene Buddha-Statue vor blauem Himmel dessen linke Hand mit Zeigefinger und Daumen das Rad der Lehre formt.
Bei der Geste der Lehrdarlegung berühren sich Daumen und Zeigefinger. Sie bilden das Rad der Lehre.
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Goldener Buddha im Beomeosa Tempel in Busan, Korea
Buddhistinnen und Buddhisten glauben an die Befreiung von allem Leid und von der Wiedergeburt durch ein absolut wertfreies Denken und Leben.
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Betende Hände eines Buddhisten.
Die Vier edlen Wahrheiten sind das Glaubensbekenntnis der Buddhistinnen und Buddhisten.
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Rote, grüne, gelbe, blaue und weiße Gebetsfahne vor blauem Himmel.
Im Buddhismus haben sich im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Glaubensrichtungen entwickelt. Sie werden auch buddhistische Schulen genannt.
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Buddhistische Schrift mit kleiner Glocke im Hintergrund.
Die Lehre des Buddha heißt Dharma. Sie steht in der Heiligen Schrift des Buddhismus, dem Pali-Kanon. Er wird auch Tripitaka genannt.
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Weiße Inschrift des Herz-Sutras auf schwarzem Hintergrund aus der Tang-Dynastie
Das Herz-Sutra ist ganz kurz. Es erzählt von der Botschaft, die Buddha ganz besonders am Herzen lag und die das Herz des Buddhismus ist: die Erweckung der höchsten Weisheit.
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Aufwendige Wanddekoration, die buddhistische Tugenden zeigt
Der Hinayana ist so etwas wie der Ur-Buddhismus. In ihm entwickelten sich schon verschiedene Schulen. Heute gibt es davon nur noch den Theravada-Buddhismus.
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Hände zwei junger Frauen mit bunten Freundschaftsbändern, die sich festhalten.
Im Buddhismus ist gleichgeschlechtliche Liebe akzeptiert.
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Zeichnung von Buddha auf einem Hügel mit fünf seiner Jünger, die ihm zu Füßen sitzen.
Der Buddha hatte viele Schüler, die ihm treue Freunde waren. Sie halfen ihm, seine Lehre zu verbreiten. Sein Lieblingsjünger war aber sein Vetter Ananda.
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