Hinduismus
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Der Ganges ist fast 2.700 Kilometer lang und damit der zweitgrößte Fluss in Indien. Er ist Hindus heilig. In jedem Jahr pilgern Millionen Gläubige an seine Ufer. Sie kommen, um sich mit seinem Wasser von schlechten Taten rein zu waschen.
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Das Gayatri-Mantra ist die heiligste Strophe der Veden. Es ist Hindus ähnlich wichtig, wie Christinnen und Christen das Vaterunser.
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Hindus beten und verehren ihren Gott an verschiedensten Orten. Dazu gehören Räume in der eigenen Wohnung, Tempel, Ashrams und Klöster.
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Auch Hindus wollen das Baby und seine Mutter gut beschützen. Dafür kennen sie verschiedene Bräuche und Rituale.
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Auch die Anwendung der Gentechnik wirkt sich auf das Karma aus.
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Jede Religion ist zu ihrer eigenen Zeit entstanden und hat ihre eigene Geschichte. Dabei haben sich viele Glaubensgemeinschaften aus anderen Religionen entwickelt.
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Vor mehr als 3.000 Jahren ließ sich das Nomadenvolk der Arier in Indien nieder. Ihr Glaube und die Religionen der indischen Urbevölkerung wuchsen im Laufe der Zeit zum Hinduismus zusammen.
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Im Hinduismus gibt es unzählige Religionen, Gemeinschaften und Glaubensrichtungen.
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Hindu heißt heute eine Anhängerin oder ein Anhänger von einer der ursprünglichen Religionen Indiens. Früher war das etwas anders.
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Im Hinduismus gibt es unzählige Götter und Göttinnen. Sie heißen Devas. Aber in jedem von ihnen steckt auch Brahman, die Weltseele.
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Ein Guru ist für Hindus ein Lehrer und Meister. Gemeint ist damit besonders oft ein Religions-Lehrer des Hinduismus.
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Hindus sind unzählige Städte, Orte und Flüsse heilig. Zu den wichtigsten zählen der Fluss Ganges und die "Sieben heiligen Städte am Ganges".
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