Juden
Lexikon
Sexualität in der Ehe ist nach der Tora wünschenswert. Sex vor und außerhalb der Ehe und andere Formen der Sexualität sind verboten.
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Nach jüdischem Glauben darf nur Gott über den Zeitpunkt der Geburt und über den Moment des Sterbens entscheiden.
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Die Synagoge ist das jüdische Gotteshaus. Dort beten Jüdinnen und Juden dreimal am Tag.
Vanessa Vogel
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Der Tanach ist die Hebräische Bibel. In dem Wort Tanach stecken die Namen der drei Bibelteile. Das sind die Tora, die Bücher der Propheten Newiim und die Schriften Ketuvim. Für Christinnen und Christen ist der Tanach das Erste Testament.
Frage
Nein, denn die Tora beschreibt den Menschen schon von Anfang an als mit einem männlichen und weiblichen Anteil. Keiner dieser beiden Anteile ist besser oder schlechter.
Frage
Auch Nichtjuden dürfen Zettel in die Westmauer in Jerusalem stecken. Es gibt kein Verbot dagegen. Allerdings ist das Einlegen von Gebetszetteln vor allem eine jüdische religiöse Praxis, da es sich um persönliche Gebete an G’tt handelt und die Mauer ein heiliger jüdischer Ort ist.
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Der Begriff Eschatologie bedeutet so viel wie „die letzten Dinge". Gemeint ist damit die Frage, was am „Ende" passiert: am Ende des Lebens und am Ende der Welt.
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Frieden auf der ganzen Welt ist das Ziel aller Religionen auf religionen-entdecken.de. Gerade in Krisenzeiten kann der Glaube eine wichtige Stütze sein. In Momenten, in denen Menschen Schmerz und Trauer fühlen, können ihnen Gebete dabei helfen, ihren Lebensmut nicht zu verlieren.
Frage
Viele Juden essen am nur am Sederabend die symbolischen Speisen auf dem Sederteller und anschließend ein Festmahl. in den übrigen Pessach-Tagen verzichten sie nur noch auf Getreide, vor allem auf gesäuerte Brote.
Frage
Die Reinheitsgebote in der jüdischen Bibel können seelisches und körperliches Leid ersparen.
Frage
Jüdinnen und Juden hießen früher Volk Gottes, Hebräer, Israeliten und Judäer.
Frage
Musliminnen tragen oft einen Hidschab, Christinnen in vielen Ländern ein Kopftuch, wenn sie in die Kirche gehen. Auch orthodoxe, verheiratete Jüdinnen tragen ein Kopftuch oder eine Perücke.
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