Juden

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Informationstafel an der 1961 wieder aufgebauten Synagoge in Worms.
Der 9. November ist in Deutschland der Gedenktag an die Reichspogromnacht. Er erinnert mit vielen Veranstaltungen an ein Attentat des Deutschen Reiches auf fast 200 Synagogen im eigenen Land.
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Auch kranke Jüdinnen und Juden dürfen im Notfall gespendetes Blut bekommen.
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Zwei mit Kreide an eine Tafel gezeichnete Köpfe, einer mit einem Davidstern im Kopf, einer mit dem Buddhistischen Rad
Ein Buddhist, der keine jüdische Mutter hat, ist kein Jude. Ein geborener Jude kann aber Buddhist sein.
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Kollekte in einer Kirche, Korb mit Geldscheinen und Münzen
In fast allen Religionen gibt es Formen von Spenden und Abgaben, die arme Menschen unterstützen. Ob mit festen Regeln oder freiwillig, alle Religionen verbinden damit die gleiche Idee: Wer teilt, macht die Welt gerechter und erinnert daran, dass Besitz Verantwortung bedeutet.
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Person hält junges, schwarzes Lamm
Früher wurden im Judentum Tiere geopfert, um G‘tt nahe zu sein. Heute versuchen Jüdinnen und Juden, im Gebet und in ihren Handlungen G’tt nahe zu sein.
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Jude mit Gebetsriemen aus Leder
Orthodoxe jüdische Männer tragen zu jedem Gebet den Gebetsmantel und zum Morgengebet die Gebetsriemen.
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Jüdinnen und Juden beten, um mit Gott zu sprechen.
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Person hält in einer Hand ein Quarkbrot, in der anderen ein Schinkenbrot
Nach jüdischen Speiseregeln dürfen nur Tiere mit vier Beinen gegessen werden, die geteilte Klauen haben und außerdem Wiederkäuer sind. Beim Schwein sind zwar die Klauen geteilt, aber es käut nicht wieder.
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Das Lamm als Teil des Sedermahls erinnert Jüdinnen und Juden an ihr Vertrauen in Gott und an den Mut der Israeliten, mit dem sie einst den Ägyptern entgegen traten.
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Rabbinerin Miri Gold steht vor dem Toraschrein in der Khilat Birkat Shalom Synagoge im Kibbutz Gezer in Israel.
Orthodoxe Jüdinnen und Juden leben vor allem nach Geboten, die es schon seit der Entstehung des Talmuds gibt. Diese ließen Frauen früher unter anderem keine Zeit, den Beruf der Rabbinerin zu erlernen.
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Halbmond und Davidstern an einer Hauswand
Juden und Muslime hassen sich nicht. Diese falsche Vorstellung entsteht durch Vorurteile und durch politische Konflikte, die oft als religiöse Konflikte dargestellt werden, obwohl sie es nicht sind. Keine Religion ruft zu Hass oder Gewalt auf. Hass entsteht oft durch falsches oder fehlendes Wissen. Mehr Begegnung und mehr Wissen übereinander helfen dabei, Vorurteile abzubauen.
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Grabstätten auf dem Jüdischen Friedhof in Worms mit Steinen
Der uralte Brauch, auf jüdische Gräber Steine zu legen, stammt aus der Zeit des Auszugs der Israeliten aus Ägypten.
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