Pagode
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Eine Pagode ist ein Turm mit vielen Vorsprüngen zwischen den einzelnen Etagen. Die Vorsprünge sehen aus wie kleine Terrassen. In den Pagoden bewahren Buddhisten Reliquien auf. Das sind Heiligtümer wie zum Beispiel Überreste vom Buddha.
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Die Pagode von Kandy ist eine der wichtigsten Pilgerstätten des Buddhismus. Ein Zahn des Buddha wird dort aufbewahrt.
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Buddhisten haben verschiedene Gebäude, in denen sie sich treffen, oder die ihnen heilig sind. Dazu gehören Tempel, Pagoden, Klöster und Stupas.
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Buddhistinnen und Buddhisten haben verschiedene Gebäude, in denen sie sich treffen, oder die ihnen heilig sind. Dazu gehören Tempel, Pagoden, Klöster und Stupas. Außerdem sind ihnen viele Pilgerorte mit Buddha-Stätten heilig.
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Jede Religion hat ihre eigenen Gebetshäuser. Manche von ihnen erkennst du schon von weitem an einem typischen Erkennungszeichen, andere erst innen an ihrer Einrichtung und an ihren besonderen rituellen Gegenständen.
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Ein Tempel ist ein Gebäude, in dem sich Gläubige treffen können, um nahe bei Gott zu sein und zu beten.
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In der größten buddhistischen Pagode Deutschlands leben und arbeiten Menschen aus Vietnam. Die Pagode heißt "Vien Giac" und hat auch ein Kloster. Die Nonnen und Mönche freuen sich über Besucher, wenn es zum Beispiel ein Fest zu feiern gibt.